Die letzte Grenze

 

In „An meinen toten Vater“ zeichnen Holger Foest und Marie Rodewald eine Chronik der Trauer und des Lebens mit dem Tod.

Der Tod ist eine abstrakte Grenze, er ist die Grenze aller Grenzen oder wie Horaz es einmal formuliert hat: er ist die „äußerste Grenze alles Irdischen“. Wenn sie überschritten wird, hinterlässt das bei den Angehörigen Lücken, erzeugt das ein Nachdenken über dieses existenzielle Ereignis – ein Nachdenken, das sich in der aktuellen Performance der RodewaldFoest Produktion, einem autobiografischen live feature, künstlerisch manifestiert hat.  – ein Text von Bärbel Schärf Weiterlesen