Natürlich habe ich geweint“

 

MannheimerGebannt lau­schen die Zuhö­rer sei­nen Wor­ten. Es ist der 11. Novem­ber 2013. Zwei Tage zuvor jähr­te sich die Reichs­po­grom­nacht zum 75. Mal. Max Mann­hei­mer kann sich der Auf­merk­sam­keit aller Anwe­sen­den gewiss sein. Denn er – als Sohn jüdi­scher Eltern – schil­dert aus eige­ner Erfah­rung, was in jener Nacht gesche­hen ist. Wei­ter­le­sen

Ein Holocaust-Überlebender erzählt

 

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© Eli­ja Boß­ler

Max Mann­hei­mer zu Gast in der Stadt­bi­blio­thek Erlan­gen am 11. Novem­ber 2013

Wie fühl­te es sich an, ver­folgt zu wer­den? Wie war das Leben in einem KZ? Wie erleb­ten Juden den Zwei­ten Welt­krieg? Fra­gen, auf die die meis­ten Geschichts­bü­cher kei­ne Ant­wor­ten haben. Die Zah­len, die Fak­ten, die Bil­der sind bekannt. Trotz­dem ist es schwer, sich vor­zu­stel­len, wie es damals war. Damals, im Drit­ten Reich. Wei­ter­le­sen