Es werde Licht

Max-Planck-Insti­tut für die Phy­sik des Lichts
Bild: Groß

Umgangs­sprach­lich wird ein „hel­ler Kopf“ als beson­ders wacher Geist mit hoher Intel­li­genz bezeich­net. Für Erlan­gen ist die­se Meta­pher durch­aus wört­lich zu neh­men. Am Max-Planck-Insti­tut für die Phy­sik des Lichts for­schen Phy­si­ker an opti­schen Phä­no­me­nen. Die For­schungs­ein­rich­tung bringt den Wis­sen­schafts­stand­ort Erlan­gen damit im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes zum Leuch­ten. Licht aus, Spot an. Wei­ter­le­sen

Piraten sind die besseren Wissenschaftler!

Wissenschaftlerin, Geliebte aber keine Piratin: Caryna Smith. Bild: Walt Disney Company France

Wis­sen­schaft­le­rin Cari­na Smyth macht es sich nicht ein­fach. Bild: Walt Dis­ney Com­pa­ny Fran­ce

An alle, die mit dem Film Pira­tes of the Carib­be­an 5: Sala­zars Rache lieb­äu­geln: Kei­ne Wei­ter­emp­feh­lung!

Trotz­dem beglei­te ich ger­ne all die­je­ni­gen unter euch bis zur Kino­tür, die nicht auf­hö­ren kön­nen dem stür­mi­schen Bedürf­nis nach­zu­ge­ben. Und kei­ne Sor­ge, ich wer­de nicht vor­her­sa­gen, was euch im Kino erwar­tet! 😉

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Flüchtlingsfrage und Elfenbeinturm

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Die Podi­ums­dis­kus­si­on fand im Senats­saal statt.

Hat die Uni­ver­si­tät die Auf­ga­be sich ein­zu­mi­schen oder soll sie in ihrem Elfen­bein­turm blei­ben?“ Das ist eine Fra­ge der Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin und Dis­kus­si­ons­mo­de­ra­to­rin Chris­ti­ne Lub­koll am Abend des 11. April 2016. Der Tag, an dem die Ring­vor­le­sung „Die Flücht­lings­fra­ge – inter­dis­zi­pli­nä­re Per­spek­ti­ven“ mit einer Podi­ums­dis­kus­si­on eröff­net wird. Allein durch die­se Ver­an­stal­tung, meint sie, ver­las­se man den Elfen­bein­turm. Und der Vize­prä­si­dent für Inter­na­tio­na­les, Gün­ter Leu­ge­ring, spricht von den Chan­cen und Mög­lich­kei­ten des Dis­kur­ses an der Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg (FAU). Ob die Dis­kus­si­on span­nend wird? Wei­ter­le­sen

Jugend forscht!

Tag­täg­li­cher Graus eines jeden Stu­den­ten

Wer sagt eigent­lich, dass das Enga­ge­ment über die Pflich­ten hin­aus nach der Schu­le auf­hö­ren muss? Eben. Und wer hat schon mal bei der Recher­che zu Haus­ar­bei­ten kei­ne Wider­sprü­che in der Sekun­där­li­te­ra­tur ent­deckt? Ja, eben. Ich per­sön­lich muss­te beim Ableis­ten der Pflicht­lek­tü­re (vor allem für Buch­wis­sen­schaft!) teil­wei­se meh­re­re Tipp- oder Recht­schreib­feh­ler pro Sei­te in Kauf neh­men, die auch bei wech­seln­den Autoren oder gerin­ge­rem Umfang nicht weni­ger wur­den. Ist es nor­mal, dass Ein­füh­rungs­tex­te nicht redi­giert wer­den oder ist das in Ord­nung, solan­ge die Auf­sät­ze „nur“ für Stu­den­ten sind? In dem Umfang, der mir unter­ge­kom­men ist, sind sol­che Form­feh­ler sowohl unge­wöhn­lich als auch unan­ge­bracht, gera­de wenn es um die Aneig­nung von Fach­wis­sen geht, egal für wel­ches Publi­kum die Inhal­te gedacht sind. Wei­ter­le­sen