Materie lügt nicht

Die Opferung von Gorge Mastromas_1

Von links nach rechts: Vol­ker J. Rin­ge, Flo­ri­an S. Federl, Gerald Leiß, Iris Hoch­ber­ger. Foto­graph: Tho­mas Bach­mann

Ver­giss die Moral und begib dich auf Augen­hö­he mit dem Uni­ver­sum.

Han­de­le kon­se­quenz­los und nimm dir was du willst.

Lüge um dei­ne Zie­le zu errei­chen.

Und das Wich­tigs­te: Mach kei­ne Feh­ler.

In einer Welt vol­ler Hai­fi­sche kann nur der Geris­sens­te regel­mä­ßig rei­ßen. Wer über Lei­chen geht, um sei­ne Zie­le zu errei­chen, dem steht nichts im Weg. Er erhält über­sinn­li­che Fähig­kei­ten: Die Gabe, in die Zukunft zu sehen und die­se zu beein­flus­sen. Die Gabe, den Sta­tus quo zu ver­än­dern und die Gabe, die Zeit anzu­hal­ten.

Anläss­lich der bay­ri­schen Thea­ter­ta­ge prä­sen­tier­te das E.T.A.- Hoff­mann Thea­ter Bam­berg am ver­gan­ge­nen Diens­tag „Die Opfe­rung des Gor­ge Mastro­mas“ von Den­nis Kel­ly.

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Die elektronische Metropolis

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Was bedeu­tet Indi­vi­dua­li­tät in Zei­ten der Glo­ba­li­sie­rung? Oder anders for­mu­liert: Wo hat Indi­vi­dua­li­tät noch Platz in einer Welt, in der jeder aus­tausch­bar gewor­den ist?

Eigent­lich ist Bam­berg ja nicht so groß. Es gibt hier auch kei­nen Flug­ha­fen. Aber ver­ste­hen kön­nen wir Falk Rich­ters Bild der durch­or­ga­ni­sier­ten Zeit mitt­ler­wei­le über­all. Und so brach­ten die Schau­spie­ler des E.T.A.-Hoffmann Thea­ters am ver­gan­ge­nen Diens­tag „Elec­tro­nic City“ nach Nürn­berg.


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