10 Jahre Open Beatz — 10 Dinge die ihr im Jubiläumsjahr verpasst habt

Bild: Domi­nik Unbe­haun

Das Open Beatz 2019 liegt nun auch schon wie­der ein paar Wochen zurück. Es ist also genug Zeit ver­gan­gen, um alte Wun­den auf­zu­rei­ßen. Denn jeder, der die­ses Jahr nicht da war, hat so eini­ge schö­ne Din­ge ver­passt. Hier kom­men mei­ne High­lights, an wel­che ich mich ger­ne zurück­er­in­ne­re. Wei­ter­le­sen

Hip Hop Garden Festival — Djs und Mcs bringen das Frankenland zum Kochen

Bild: Eli­as Schaub

Wer mich kennt, der weiß, dass es eine gro­ße Lie­be in mei­nem Leben gibt: Hip Hop. Ver­gan­ge­nen Sams­tag wur­de die­se, mit hun­der­ten ande­ren, am Air­port im schö­nen Nürn­berg zele­briert. Und wo sonst bei vie­len Ver­eh­ren Neid und Eifer­sucht einen gro­ßen Platz ein­neh­men, steht hier die gegen­sei­ti­ge Wert­schät­zung im Vor­der­grund. Gene­rell behan­delt das Fes­ti­val die Hip Hop Kul­tur mit gro­ßem Respekt und ver­sucht sie in all ihren Facet­ten wahr­zu­neh­men. Wie sich dass genau gestal­tet, erfahrt ihr im Fol­gen­den.
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Music(k): Sommerhits 2019

Bild: Hol­ger Hein

Ein Bild der letz­ten Wochen: Die Tem­pe­ra­tu­ren stei­gen, die Hül­len fal­len, die Frei­bä­der und Seen fül­len sich, wie die Bäu­che mit küh­len­dem Eis. Doch etwas fehlt. Die pas­sen­de musi­ka­li­sche Unter­ma­lung für die schöns­te Zeit des Jah­res. Panisch schaut ihr online nach dem dies­jäh­ri­gen Som­mer­songs­ar­ti­kel mei­ner Wenig­keit. Doch oh Schreck! Er ist nicht online! Kei­ne Angst, hier kommt — etwas ver­spä­tet — euer musi­ka­li­sches Son­nen­mit­tel, um euch nach drau­ßen zu bege­ben. Mit extra lan­ger Wir­kung! Wei­ter­le­sen

Cro — Mehr als nur ein Künstler

Bild: Chris­ti­an Nies­sen

Ich weiß du kennst mich nicht. Doch irgend­was in mir drin sagt du denkst wie ich“ — Cro („Jeder Tag“)

Die­se Wor­te vom deut­schen Rap­per Cro beschrei­ben per­fekt mei­ne Bin­dung zu sei­ner Musik. Musik, wel­che mich durch mein Leben beglei­tet, mein Leben berei­chert hat. Wie das gan­ze im Detail aus­sieht, möch­te ich im Nach­fol­gen­den wei­ter aus­füh­ren. Wei­ter­le­sen

Ypsilon von Yassin — eine musikalische Genugtuung?

®Nor­ma­le Musik

Mit Ypsi­lon ist heu­te das ers­te Album des deut­schen Rap­pers Yas­sin erschie­nen, der eini­gen durch sei­ne Arbeit mit Rap­kol­le­gen Audio88 ein Begriff sein soll­ten. Nun begrü­ßen wir also sei­ne ers­te Solo­plat­te. Und die Fra­ge ob sich die­se hören las­sen kann, haben wir nach­fol­gend für euch aus zwei Blick­win­keln, unab­hän­gig von­ein­an­der, beleuch­tet. Wei­ter­le­sen

Frauen an die Macht! — Wie Deutschrap 2018 seine Weiblichkeit (wieder-) entdeckt hat

Machen wir uns nichts vor. Das Rap­ga­me ist eine von Män­nern domi­nier­te Bran­che. Umso erfreu­li­cher ist es nun, dass immer mehr Frau­en die­sen Struk­tu­ren den Kampf ansa­gen. Klar, Rap­pe­rin­nen gab es schon immer in der Sze­ne. Doch gefühlt gab es die­ses Jahr so vie­le erfolg­rei­che Releases von weib­li­chen Ver­tre­tern des Raps wie schon lan­ge nicht mehr. Ich wür­de mich sogar so weit aus dem Fens­ter leh­nen und sagen, dass gab es in die­sem Aus­maß noch nie im deut­schen Rap. In die­sem Sin­ne wer­de ich eini­ge der in mei­nen Augen inter­es­san­tes­ten und rele­van­tes­ten Ver­tre­te­rin­nen die­ses Jah­res vor­stel­len.

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Kollegah — Der Boss im Interview

Kol­le­gah im Inter­view mit dem Reflex­ma­ga­zin.
Bild: Nico­las Riedl.

Kol­le­gah ist ein Mann der Super­la­ti­ve. Er besitzt unzäh­li­ge Gold- und Pla­tin­plat­ten, Aus­zeich­nun­gen und hat sich ein rie­si­ges Busi­ness, auch abseits der Musik, auf­ge­baut. Sei­ne Musik domi­niert die Charts und er kann sich einer treu­en Fan­ba­se glück­lich schät­zen. Nicht umsonst wird er auch King, Impe­ra­tor oder Boss genannt. Beim Inter­view tra­fen wir aber, auch ent­ge­gen der Behaup­tun­gen so man­cher Main­stream-Pres­se, kei­nen abge­ho­ben Proll an. Viel mehr lern­ten wir einen sym­pa­thi­schen Rap­per ken­nen, wel­cher sich aus­gie­big Zeit nahm, um über sei­ne aktu­el­len musi­ka­li­schen Pro­jek­te, sei­ne Her­an­ge­hens­wei­se an neue Songs und über sei­ne Erfah­run­gen in den Ghet­tos Ame­ri­kas zu reden. Wei­ter­le­sen