Kollegah – Ein politisches Gespräch mit dem Boss

Kritisch und selbstreflektiert – Kollegah im Polit-Interview mit dem re>flex Magazin. Bild: Nico Hilscher

Kollegah ist ein Mann der Taten und nicht der Symbolpolitik! Die Mauern zu Tabuthemen durchbricht er ohne auch nur im entferntesten darüber nachzudenken, ob dies politisch korrekt ist. Er ist von einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn geleitet, die Menschenwürde ist der Norden seines moralischen Kompasses. Die harten Angriffe der etablierten Medien vermochten es entsprechend nicht, ihm Schaden zuzufügen. Im Gegenteil! Das re>flexmagazin sprach wenige Wochen vor der Veröffentlichung seines neuen Album „Monument“ (VÖ: 07.12) mit ihm statt über ihn. In diesem politischen Interview spricht Kollegah offen, schonungslos und mit einer harten Wortwahl über Themen wie die weltweite Überwachung, die Medienmanipulation und die Herrschaftsstrategie der Eliten über die Massen. Dabei zeigte er sich als ein selbstkritischer und reflektierter Beobachter des Weltgeschehens.

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Die Moral des Dissidenten

Die Darsteller der "Vanek-Trilogie" in der Straße der Menschenrechte in Nürnberg (Quelle: Kofferfabrik).

Die Darsteller der „Vanek-Trilogie“ in der Straße der Menschenrechte in Nürnberg (Quelle: Kofferfabrik).

Anlässlich des zweiten Todestages des Schriftstellers, Menschenrechtsaktivisten und ehemaligen Präsidenten Tschechiens, Václav Havel, am heutigen Tag, feierte gestern KUNST UND DRAMA in der Kofferfabrik die Fürth-Premiere seiner Vanĕk-Trilogie, in der Inszenierung von Friederike Pöhlmann-Grießinger.

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