Konfrontation im Theatercafé

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Ein Mann, gespielt von drei­en: (v. li.) Her­mann Gro­ße-Berg, Charles P. Camp­bell, Ralph Jung. Bild: © Jochen Quast.

Das Erlan­ger Thea­ter­ca­fé als Spiel­ort ist eine sehr gute Idee. Gut und wir­kungs­voll. Die Auf­füh­rung von „Viel gut essen“ ereig­net sich näm­lich mit­ten unter den Zuschau­ern (oder soll­te man bes­ser sagen: Café-Besu­chern?). Eini­ge waren schon zum Essen hier, bevor die Vor­stel­lung begon­nen hat. Vie­le trin­ken ein Glas Wein oder einen Kaf­fee. Men­schen­mas­sen pas­sen ohne­hin nicht in den Raum. Es ist also eine gemüt­li­che Atmo­sphä­re unter Kurz­zeit-Lebens­ab­schnitts-Bekann­ten.

Wei­ter­le­sen

Hinter der Bühne — Ein Interview mit der Jungregisseurin Janina Schubert

14724093_339968696344722_1876999435_oEs ist an der Zeit, sich wie­der dem stu­den­ti­schen Bil­dungs­pro­gramm zu wid­men. Die lan­gen Semes­ter­fe­ri­en des Nichts-Tuns und die erdrü­cken­den Las­ten der Haus­ar­bei­ten, um die sich die meis­ten bis zur letz­ten Minu­te nicht küm­mern, nei­gen sich dem End­spurt zu.

Stu­den­ten, Dozen­ten und Mit­ar­bei­ter betre­ten die Uni­ver­si­täts­ge­bäu­de mit einer unaus­sprech­li­chen Moti­va­ti­on. Doch haben die ers­ten müden Gestal­ten in der Bis­marck­stra­ße bereits einen flüch­ti­gen Blick an die Wän­de ris­kiert? Falls noch nicht, dann soll­te Sie unbe­dingt ihren Tun­nel­blick erwei­tern, denn gro­ße Pla­ka­te mit einem zusam­men­ge­kau­er­ten jun­gen Mann und der gro­ßen Über­schrift Woy­zeck hän­gen in mehr­fa­cher Aus­füh­rung über die Flu­re der FAU ver­teilt! Wei­ter­le­sen