Hochzeit im Scheinwerferlicht

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Fotos: Sime­on John­ke

Romeo und Julia: eines der bekann­tes­ten Thea­ter­stü­cke der Welt, wenn nicht gar das bekann­tes­te. Sogar Hol­ly­wood hat das Dra­ma ver­filmt. Gera­de so wie man es von Hol­ly­wood-Pro­duk­tio­nen gewöhnt ist: Mit pom­pö­sen Kos­tü­men, Leo­nar­do DiCa­prio in der Haupt­rol­le und ganz gro­ßen Gefüh­len. All das unter­stützt von Shake­speares Ori­gi­nal-Text, der alles ande­re als nüch­tern ist. Zu viel Kitsch? Zu viel Pathos? Einen Gegen­ent­wurf lie­fert das thea­ter zwo sie­ben – nicht nur, weil sie kei­nen DiCa­prio haben. Wei­ter­le­sen

Wenn Carpe Diem zum Diktat wird…

1612037_635252976539503_574078643_oDie Sache mit dem Sinn des Lebens ist so eine Sache in Thea­ter­stü­cken, irgend­wie schwingt sie schließ­lich immer mit. War­um also nicht gleich extra­hie­ren und expli­zit danach fra­gen? So gesche­hen in 24 Stun­den, einer Pro­duk­ti­on des thea­ter zwo sie­ben, das die­ses Wochen­en­de bei der Stu­dio­büh­ne Erlan­gen zu Gast war. Von der Fra­ge aus­ge­hend, was wohl zu tun wäre, wenn man noch 24 Stun­den zu leben hät­te, wer­fen fünf Schau­spie­ler Fra­gen nach dem Tod und damit ein­her­ge­hend nach dem Leben auf. Wei­ter­le­sen

In die Welt der Amazonen

Kristin Vogel

Kris­tin Vogel

Timo Ses­tu insze­niert in der studiobühne.erlangen Kleists „Pen­the­si­lea“. Die Pre­mie­re wird am 19. März, 20 Uhr im Fran­ken­hof-Saal statt­fin­den. In unse­rem Inter­view spricht Ses­tu natür­lich über sei­ne Insze­nie­rung, aber auch über den wei­te­ren Ver­lauf der Spiel­zeit, über die Stü­cke, die uns noch erwar­ten und über das geplan­te mehr­tä­gi­ge Thea­ter­fest anläss­lich des 240. Geburts­ta­ges stu­den­ti­schen Thea­ters in Erlan­gen, für das alle Stu­den­ten auf­ge­ru­fen sind, sich  mit eige­nen Pro­jek­ten bei dem Aus­schrei­ben zu bewer­ben. Wei­te­re Infos dazu und ein Video der „Penthesilea“-Inszenierung gibt es hier: Wei­ter­le­sen