Tatort-Wahn: Die Gewohnheit der Deutschen

#tat­ort
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Seit 48 Jah­ren gibt es inzwi­schen den Tat­ort. Er ist die belieb­tes­te Kri­mi­rei­he im deutsch­spra­chi­gen Raum, der König des deut­schen Fern­se­hens sozu­sa­gen. Jeden Sonn­tag­abend ver­sam­meln sich Scha­ren von Deut­schen pünkt­lich um 20:15 Uhr vor den Gerä­ten, um das nächs­te Aben­teu­er der mehr oder weni­ger bekann­ten Kom­mis­sa­re zu ver­fol­gen. Inzwi­schen ver­sucht man sogar, durch kos­ten­lo­se Fran­ken­tat­ort­s­cree­nings Stu­den­ten in die Hör­sä­le zu locken. Mit Erfolg. Aber war­um?

Wei­ter­le­sen

Die Liebe ist einfach!“

Baptiste und Garance in ihrem ganz eigenen Drama (c) Jürgen Weller

Bap­tis­te und Garan­ce in ihrem ganz eige­nen Dra­ma © Jür­gen Wel­ler

Paris, 1827; es tobt das Leben der Stra­ßen­künst­ler und Gauk­ler. Da gibt es den selbst­be­wuss­ten Frédé­ric, der sein Leben in vol­len Zügen genießt; den sen­si­blen Pan­to­mi­me, Bap­tis­te, der davon träumt, das Publi­kum ganz ohne Wor­te zum Lachen zu brin­gen und zu Trä­nen zu rüh­ren. Da gibt es die beschei­de­ne Natha­lie, die Bap­tis­te und sich selbst für für­ein­an­der bestimmt hält. Und dann ist da noch die schö­ne Kur­ti­sa­ne Garan­ce, die jeden Mann spie­lend um den Fin­ger wickelt… Wei­ter­le­sen

Ein starker Start?

der-himmel-ist-ein-platz-auf-erden-102~_v-varxl_da7b1a Der ers­te Fran­ken-Tat­ort hat­te alles, was ein guter Tat­ort braucht. Einen Mord, klar. Poli­tik, Eifer­sucht, kau­zi­ge Typen und Ermitt­ler, die es mit Dienst­vor­schrif­ten nicht so genau neh­men. Das alles jedoch in homöo­pa­thi­schen Dosen. Wei­ter­le­sen