Vorankündigung: Take a seat and listen to „Efterklang“

"Efterklang"

„Efterklang“

Immer mehr Bands tauchen mit ihren Laptops auf der Bühne auf. Da sind Sounds drauf. Und wenn die Bands gut sind, so wie „Efterklang“ dann mixen sie live einen tollen Song und vervollkommen ihn mit Live-Spiel und Gesang. – re>flex wird im Anschluss berichten.

Natürlich ist das für den Zuhörer eher eine Art Horch-Expedition in die Welt der verschiedenartigen Töne und Geräusche – zum Träumen – ,nichts zum Tanzen.  Deswegen tendiert man zu einer Art Konzert, die vom Aufbau einem klassischen Orchester-Konzert gleicht. „Take a seat and listen“ heißt das dreitägige Nürnberger Festival, bestehend aus drei Konzerten mit „Wallis Bird“, „Efterklang“ und „Olafur Arnalds“.

Die 2000 gegründete, dänische Indie-Rock-Band „Efterklang“ setzt sich aus drei jungen , in Berlin ansässigen, befreundeten Burschen zusammen.  Für Livekonzerte werden die Drei von einer Auswahl genialer  Musiker unterstützt. Auf ihrer Tour stellen „Efterklang“ ihr neues Album „PIRAMIDA“ vor. Das Werk nahm 2010 seinen Ursprung in Fotografien von verlassenen, langsam verottenden Geister-Städten. „An album bringing the outside in, informed by frozen time and relics humanity leaves in its expanding wake,“ steht auf ihrer Website. Das klingt mystisch und spannend!

Zu einigen erlesenen Terminen haben wir „Efterklang“ auch in Deutschland. So auch am Donnerstag, den 30.5.  ab 21.00  im Musiksaal der Nürnberger Symphoniker in der Kongresshalle, Nürnberg Bayernstr. 100. Karten gibt es noch, wenn man Glück hat,  für 24,10/ 20,80 Euro in den bewährten ticketshops.

Paula Linke

Vorankündigung: irisch-impulsive Individualität!

Wallis BirdVera Podskalsky wird für re>flex aus dem E-Werk berichten!

Wer die irische Sängerin Wallis Bird schon einmal gehört und gesehen hat, der weiß, dass sie sich nicht in Schubladen stecken lässt. Weder musikalisch noch als Person. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass die Künstlerin bisher keinen der vorderen Plätze in den deutschen Charts besetzt hat.

Aber vielleicht ist das auch gut so. Abseits von oberflächlicher Populärmusik und trotzdem inzwischen durchaus bekannt (ihre Deutschland-Tour im Januar war ausverkauft) präsentiert die zweifache Gewinnerin des irischen Musikpreises (Meteor Awards) ihre ganz eigene facettenreiche Gitarrenmusik, eine Mischung aus Elementen des Irish Folk, Rock aber auch Jazz und zieht dabei von ruhiger Sentimentalität bis zu geräuschvoller Ekstase alle Register. Weiterlesen