Die Kür: die Filme

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Eine Sze­ne aus dem Musik­vi­deo „Bit­ter Water“. Bild: TH Nürn­berg.

Sie dreht sich und dreht sich und dreht sich. Zum 29. Mal gab es am Don­ners­tag, 16. April, die Ohm­rol­le zu sehen. Kei­ne Fra­ge: Sie ist sehr beliebt. Über 1000 Zuschau­er sahen in drei Kino­sä­len des Cin­ecittà die stu­den­ti­schen Film­pro­jek­te – eine Wür­di­gung der Arbeit und der über­ra­gen­den Fil­me der Stu­den­ten. Es ist das Ereig­nis des Bereichs Film und Ani­ma­ti­on an der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Nürn­berg. Vie­le Besu­cher haben ihre schöns­ten Klei­der ange­zo­gen, die Fil­me bekom­men gro­ßen Applaus und die Fil­me­ma­cher selbst bedan­ken sich. Der Abend ist eine Mischung aus Pflicht und Kür.
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Und die Welt liegt ihnen zu Füßen

Fairyland2.5.1

Die Haupt­dar­stel­le­rin des Kurz­films „Fai­ry­land“ ist kurz davor, ihren Zahn zu zie­hen. Ohm­rol­le fall collec­tion 2014.

Kino­saal 1 im Cin­ecit­ta ist voll. Die Kinos 2 und 3 eben­falls. Sol­che Men­schen­mas­sen dürf­te man hier sonst nur erle­ben, wenn heiß­ersehn­te Block­bus­ter anlau­fen. Die Fil­me, die am 13. Novem­ber 2014 zu sehen sind, ste­hen vie­len Block­bus­tern qua­li­ta­tiv in nichts nach. Und sie haben alle etwas gemein­sam: Fri­sche, krea­ti­ve Ide­en, die ohne Quo­ten­druck ent­stan­den sind. Expe­ri­men­te der Extra­klas­se, die bewei­sen, was fil­misch alles mög­lich ist. Was mög­lich ist, auch wenn die jun­gen Fil­me­ma­cher sich selbst um die Finan­zie­rung küm­mern müs­sen.

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