Steige aus ins Glück

Das Hol­le­de­rer Bru­eckl. Foto: Tobi­as Sten­ger

Den All­tag für ein paar Stun­den hin­ter sich las­sen, neue Höhen erklim­men und der Natur dabei ganz nah sein? Die­ses Glück ist nicht fern. Die ers­ten som­mer­li­chen Tage sind per­fekt für den Höhen­glück­steig in der Frän­ki­schen, der zu einem der schöns­ten Klet­ter­steig­rou­ten im mit­tel­frän­ki­schen Gebir­ge zählt. Wie sich das so anfüh­len kann, erfahrt ihr im Fol­gen­den.

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Für negative Gedanken gar keine Zeit..“

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So sieht ein glück­li­cher Sky­di­ver aus: Max View­eg genießt sei­nen wahr gewor­de­nen Kind­heits­traum und das sieht man ihm auch an!

Die Michae­lis-Kirch­weih in Fürth ist nun rum. Wenn mich Freun­de auf tür­kisch fra­gen was das sei, ist das ers­te was mir ein­fällt ein „Luna Park“. Dabei mei­ne ich weder den Ver­gnü­gungs­park in New York, noch den rus­sisch-fran­zö­si­schen Film oder ein Hal­len­sta­di­on in Bue­nos Aires. Aber zurück zum The­ma: Ich habe einen Fall­schirm­sprin­ger auf der „Kärwa“ getrof­fen, der bereit war ein Inter­view zu geben — und nein, er war dabei weder in einem Ket­ten­pra­ter noch in einem Break­dance. Den Flow den er hat­te, als er von sei­ner Lei­den­schaft sprach, kann nicht ein­mal das teu­ers­te Fahr­ge­schäft bie­ten. 

Für alle Freun­de des Adre­na­lin-Kicks: Vor­sicht, der Bei­trag könn­te euch schon bald Flü­gel ver­lei­hen!

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Deaflympics 2017 — Ein Erlebnisbericht

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End­fi­na­le im Vol­ley­ball: Vene­zue­la gegen Tür­kei Bild: Nihan­su Banu Albay­rak

Die 23. Deaf­lym­pics wur­de am 18. Juli fei­er­lich in der tür­ki­schen Pro­vinz Sam­sun am Schwar­zen Meer eröff­net. Für die Ver­an­stal­tung sind eini­ge Sport­stät­ten neu errich­tet wor­den. Teil­ge­nom­men haben 3105 Sport­ler aus 97 ver­schie­de­nen Län­dern. Hoch­ge­spannt haben sich etwa 33.919 Zuschau­er in den Hal­len ver­sam­melt…

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kultur>kolumne: Fußball versus Theater

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Foto: Rebec­ca Vogt

Flip-Flop heißt eine krea­ti­ve Tech­nik aus der Sozi­al­wis­sen­schaft. Wer eine eige­ne Theo­rie ent­wi­ckeln will und gera­de auf dem Schlauch steht, kann damit auf völ­lig neue Ein­fäl­le kom­men. Denn man stellt sich das kom­plet­te Gegen­teil von etwas vor, ver­gleicht Extrem­po­le mit­ein­an­der. Extrem­po­le wie Fuß­ball und Thea­ter.

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Ins Netz gegangen

Scharf angeschossen - Fußball auf dem Feld der Ehre (Foto: Awaya Legends https://www.flickr.com/photos/awaya/2717850130/sizes/m/in/photostream/)

Scharf ange­schos­sen — Fuß­ball auf dem Feld der Ehre (Foto: Awa­ya Legends https://www.flickr.com/photos/awaya/2717850130/sizes/m/in/photostream/)

Da ging es aber ganz schön ab, die letz­ten Tage in unse­rem re>flex-Magazin. Vor zwei Tagen ver­öf­fent­lich­te ich mei­nem Essay Faschis­toi­der Fuß­ball. Das hat in unse­rem Maga­zin erfreu­li­cher­wei­se eine hit­zi­ge, öffent­li­che Dis­kus­si­on aus­ge­löst. Denn die pro­vo­kan­te The­se des Arti­kels war, dass das Phä­no­men Fuß­ball faschis­toi­de Ele­men­te auf­weist, was ich pri­mär belegt habe, anhand der Fak­to­ren Patrio­tis­mus, gekop­pelt mit einem Hyper­na­tio­na­lis­mus, und tota­li­tä­ren Zügen durch den Mas­sen­cha­rak­ter, der Abslou­heit des Fuß­balls und dem sakra­len Waren­fe­tisch, der um das Pro­dukt her­um gene­riert wird. Wider­spruch ist da ja eigent­lich schon vor­pro­gram­miert. Eine Erwi­de­rung von Phil­ip J. Din­gel­dey

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Faschistoider Fußball

Der Organismus des Massencharakters (Quelle: Wikimedia Commons/ Adriá-garcia).

Der Orga­nis­mus des Mas­sen­cha­rak­ters (Quel­le: Wiki­me­dia Commons/ Adriá-gar­cia).

In Kür­ze beginnt wie­der ein­mal der größ­te Zir­kus der Welt — näm­lich die Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft (WM) –, und die Deut­schen sind schon ganz aus dem Häus­chen. Über­all fin­det man jetzt Fan­ar­ti­kel, über Schmuck, Hals­bän­der, Fuß­bäl­le, Schmin­ke – frei­lich alles in den deut­schen Natio­nal­far­ben. Selbst Pro­duk­te, die auf den ers­ten Blick nichts mit Fuß­ball zu tun haben, ver­su­chen mit dem WM-Eti­kett ihre Umsät­ze, meist erfolg­reich, zu maxi­mie­ren. Das nennt sich dann Fuß­ball­fie­ber.

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