Die Moral des Dissidenten

Die Darsteller der "Vanek-Trilogie" in der Straße der Menschenrechte in Nürnberg (Quelle: Kofferfabrik).

Die Dar­stel­ler der „Vanek-Tri­lo­gie“ in der Stra­ße der Men­schen­rech­te in Nürn­berg (Quel­le: Kof­fer­fa­brik).

Anläss­lich des zwei­ten Todes­ta­ges des Schrift­stel­lers, Men­schen­rechts­ak­ti­vis­ten und ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten Tsche­chi­ens, Václav Havel, am heu­ti­gen Tag, fei­er­te ges­tern KUNST UND DRAMA in der Kof­fer­fa­brik die Fürth-Pre­mie­re sei­ner Vanĕk-Tri­lo­gie, in der Insze­nie­rung von Frie­de­ri­ke Pöhl­mann-Grieß­in­ger.

Wei­ter­le­sen

Ironien des Klassenkampfes

Melanija, Lisa, Pavel und Boris beim Disput. Fotograf: Thomas Langer

Mela­ni­ja, Lisa, Pavel und Boris beim Dis­put. Foto­graf: Tho­mas Lan­ger

Ges­tern fei­er­te Maxim Gor­kis Tra­gi­ko­mö­die Kin­der der Son­ne in der Pro­duk­ti­on des Stadt­thea­ters Fürth im Kul­tur­fo­rum sei­ne Pre­mie­re, insze­niert von Uwe Wei­he­rer – mit mäßi­gem Erfolg. Das Stück, das Gor­ki 1905 im Gefäng­nis schrieb, han­delt von der Fra­ge der Gleich­heit und der mora­li­schen Ver­werf­lich­keit der Men­schen. Wei­ter­le­sen