Gute, schlechte und halbherzige Wünsche

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Bild: S. Fischer Ver­lag GmbH

 

Es birst ein Jahr und fährt in die Ewig­keit.
Ein Jahr des Todes und dunk­ler Geschi­cke voll,
stürzt es dem vori­gen nach in sein Blut­meer,
räumt es der Zukunft die trost­lo­sen Stät­ten.“

 

So fängt ein Gedicht an, das Erich Müh­sam zum Jah­res­wech­sel 1916/17 geschrie­ben hat. Mit­ten im Ers­ten Welt­krieg. Hun­dert Jah­re ist der Beginn des Krie­ges nun schon her und trotz­dem: Das Gedicht hät­te eben­so gut zum Jah­res­wech­sel 2014/15 ent­stan­den sein kön­nen. Wei­ter­le­sen

Silvester bei Beelzebub Irrwitzer

WunschpunschDezem­ber – der idea­le Monat, um eine per­sön­li­che Bilanz des Jah­res zu zie­hen. Auf ein­mal steht das neue Jahr bevor und man fragt sich: Wie ist die Zeit nur so schnell ver­gan­gen? Die Zeit spielt eine wich­ti­ge Rol­le in der neu­es­ten Pro­duk­ti­on der Stu­dio­büh­ne: Regis­seu­rin Marie-Chris­tin Schwab bringt mit ihrem Team Micha­el Endes Roman Der Wunsch­punsch auf die Büh­ne. Wei­ter­le­sen