Nichts bedeutet irgendetwas“

Nichts was im Leben wichtig ist_3

Foto: Gise­la Hoff­mann

 

Das Nichts ist extrem gefähr­lich. Das wuss­te schon Bas­ti­an Bal­tha­sar Bux. Wie gefähr­lich es erst wer­den kann, wenn es in die Hän­de von Jugend­li­chen gerät, zeig­te das Gost­ner Hof­thea­ter am ver­gan­ge­nen Diens­tag in der Erlan­ger Gara­ge anläss­lich der Bay­ri­schen Thea­ter­ta­ge. Das Ensem­ble führ­te „Nichts. Was im Leben wich­tig ist“ auf, ein Thea­ter­stück, das auf dem gleich­na­mi­gen Jugend­ro­man von Jan­ne Tel­ler basiert. Ein abso­lut nicht lang­wei­li­ger Abend. Nicht vor­her­seh­bar, nicht unglaub­wür­dig. Aber – ist das wich­tig? Wei­ter­le­sen

NICHTS. Was im Leben wichtig ist.

Pierre Anthon im Hintergrund lässig auf seinem "Pflaumenbaum" - Pressefoto des Gostner Hoftheaters

Pierre Anthon im Hin­ter­grund läs­sig auf sei­nem „Pflau­men­baum“ — Pres­se­fo­to des Gost­ner Hof­thea­ters

Ges­tern fand die Pre­mie­re der neu­en Eigen­pro­duk­ti­on des Gost­ner Hof­thea­ters statt. Die Nach­wuchs­re­gis­seu­rin Sil­ke Würz­ber­ger insze­nier­te Jan­ne Tel­lers umstrit­te­nen Roman „Nichts. Was im Leben wich­tig ist“.  Die Hand­lung des Stü­ckes kreist um Kern­fra­gen des mensch­li­chen Daseins: Wel­chen Sinn hat unser Leben? Was dar­in ist bedeu­tend?

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