Das ist die Seuche dieser Zeit: Verrückte führen Blinde!“

König Lear

King Lear mit sei­nen drei Töch­tern und deren Ehe­män­nern. Foto: Mari­on Bühr­le

Ver­rat, Heu­che­lei, Mord und Grau­sam­keit – dazwi­schen ver­lo­ren, die Wahr­heit und die Lie­be. Ein Dra­ma über das Alter, den Wahn­sinn und die Ver­blen­dung. Ein Stück mit einer kla­ren Mora­li­tät: Gut gegen Böse. Wei­ter­le­sen

Über Grenzen sprechen

Foto: Ute Lang­ka­fel; eine Sze­ne aus „Musa Dagh“ des Maxim-Gor­ki-Thea­ters Ber­lin

Am Wochen­en­de vom 26. bis 28. Juni schon was vor? Spä­tes­tens jetzt habt ihr das: Das Thea­ter­fes­ti­val „TALKING ABOUT BORDERS“ star­tet zum aller­ers­ten Mal am Frei­tag, den 26. Juni im Schau­spiel­haus Nürn­berg. Über Gren­zen spre­chen – genau dar­um geht es bei die­sem mul­ti­kul­tu­rel­len Fes­ti­val, das in die­sem Jahr ganz im Zei­chen des ost­eu­ro­päi­schen Raums steht und die poli­ti­schen Sei­ten des Thea­ters und der Kunst all­ge­mein beleuch­ten soll. Das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm bie­tet auch für Nicht-Thea­ter­gän­ger eini­ge spann­nen­de High­lights! Wei­ter­le­sen

Fische fallen nicht vom Himmel

Ingolstadt-EndeDesRegens3-JochenKlenkIm Jahr 2039 sieht die Welt nicht viel bes­ser aus. Die Mee­re sind leer gefischt, der Regen will gar nicht mehr auf­hö­ren und alle reden vom Welt­un­ter­gang. Gott oder Wun­der gibt es schein­bar nicht.

Wie ist es also mög­lich, dass ein Fisch vom Him­mel fällt? Gabri­el York hält einen glit­schi­gen Beweis dafür in sei­nen Hän­den und ver­steht die Welt nicht mehr.

Was nach die­sem Abend aller­dings ver­ständ­lich ist: Dass das Stadt­thea­ter Ingol­stadt mit sei­ner Insze­nie­rung von Andrew Bovells „Das Ende des Regens“ den Preis als her­aus­ra­gen­de Gesamt­pro­duk­ti­on erhal­ten hat. Wei­ter­le­sen