Juicy Beats Festival — Eine prallgefüllte Wundertüte im Herzen Dortmunds

Bild: Eli­as Schaub

Eine lan­ge Ste­cke von 450 Kilo­me­tern, die von Erlan­gen nach Dort­mund vor uns lie­gen. Und trotz der fürs Wochen­en­de pro­gnos­ti­zier­ten Tem­pe­ra­tu­ren von über 30 Grad, könn­te die Lau­ne nicht bes­ser sein. Denn das Jui­cy Beats Fes­ti­val steht mal wie­der an. Ob unse­re hohe Erwar­tun­gen nach dem ers­ten Besuch vom Vor­jahr erfüllt wer­den konn­ten, erfahrt ihr im Fol­gen­den. Wei­ter­le­sen

Donots — Ein unbeschreibliches Erlebnis

"Donots" Konzert Bild: Jonas Nekolla

Donots“ Kon­zert
Bild: Jonas Nekol­la

Ein Rap- und ein Tech­no­fan gehen zusam­men auf ein Rock­kon­zert. Was wie der Anfang eines schlech­ten Wit­zes klingt, ist statt­des­sen der Beginn eines unglaub­li­chen Abends. Ein Abend, den uns die „Donots“ mit ihrem Kon­zert am 29.11.2016 in Erlan­gen im „E‑Werk“ beschert haben. Wei­ter­le­sen

Rendezvous mit Shakespeare und Michael Jackson

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Stu­dio­büh­ne: Viel Lärm um nichts.

Noch schnell ein paar Pirou­et­ten auf der Büh­ne gedreht und einen Song mit Gitar­ren­be­glei­tung geübt — die Stim­mung im Saal des Fran­ken­hofs ist gut. Die Gene­ral­pro­be steht an. Ein hal­bes Jahr haben etwa zwei Dut­zend Betei­lig­te auf die Auf­füh­run­gen von Shake­speares Viel Lärm um nichts hin­ge­ar­bei­tet. In den nächs­ten Tagen wird sich zei­gen, ob sich die Mühe der Stu­dio­büh­ne Erlan­gen gelohnt hat. Die Mühe, aus dem Klas­si­ker ein moder­nes Musi­cal zu machen.
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Good time, old time 1970s

promo shot 2015

© Wil­le and the Ban­dits

In die­se Zeit wür­den Wil­le and the Ban­dits ger­ne zurück, wenn sie die Mög­lich­keit dazu hät­ten. Das erzähl­te Band­grün­der Wil­le am Diens­tag, den 31.03., in der Kof­fer­fa­brik Fürth. Und an Rock­grö­ßen die­ser Zeit erin­nert auch ihr Rock mit Blues‑, Latin- und Folk-Ele­men­ten: Man meint Anklän­ge an Led Zep­pe­lin und Pink Floyd her­aus­zu­hö­ren. Außer­dem weiß man nie so recht, mit wel­chem Song einen die drei Zot­tel­köp­fe als nächs­tes über­ra­schen; ob ruhi­ger, lang­sa­mer oder rich­tig der­ber Rock-Hym­ne. Und dabei wir­ken Will, Mat und Andy auch noch total läs­sig. Gro­ße Büh­nen­show mit viel Rum­ge­hüp­fe abzie­hen? Nee… Haben sie auch gar nicht nötig. Wei­ter­le­sen

Is this still it? Über die Rückkehr der Strokes und die Schwierigkeit, nie mehr so gut wie die eigene Legende sein zu können

Rücken wir doch gleich zu Beginn mal raus mit der Spra­che. Ja, ich tra­ge ger­ne Röh­ren­jeans, aus­ge­latsch­te Con­ver­se-Tre­ter, spie­le auf einer Nick Valen­si Signa­tu­re-Gitar­re und bin folg­lich über­haupt nicht geeig­net, eine Text über die Strokes zu schrei­ben, noch dazu einen, der ihre Rück­kehr nach mehr als fünf Jah­ren Abwe­sen­heit the­ma­ti­siert und sich mit der Fra­ge befas­sen muss, ob „New Yorks Finest‘“ 2011 noch von pop­kul­tu­rel­ler Rele­vanz sind.

Moment, Ein­spruch. Gute Freun­de Wei­ter­le­sen