Don’t fear the reaper

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Mort und Ysa­bell ler­nen sich ken­nen. Foto: Ste­fan Fries

Am Sams­tag, den 13. Dezem­ber 2014, gab die Stu­dio­büh­ne zum drit­ten und letz­ten Mal ihr Stück TOD und ICH (Regie Juli­an Goso­litsch und Nadi­ne Rad­datz) im Fran­ken­hof in Erlan­gen zum Bes­ten. Spä­tes­tens nach­dem die gro­ße Ster­nen­schild­krö­te Groß A’Tu­in mit ihren vier Ele­fan­ten auf dem Rücken, die wie­der­um die Schei­ben­welt tra­gen, auf der Büh­ne sicht­bar wur­de, dürf­te auch dem letz­ten Zuschau­er klar gewor­den sein, dass es sich um ein Stück nach Ter­ry Prat­chett han­delt. In die­sem Fal­le, um genau zu sein, um „Gevat­ter Tod“, den vier­ten Schei­ben­welt­ro­man des Autors.
Wei­ter­le­sen

Herausfordernder Prometheus

Foto: Stefan Fries

Foto: Ste­fan Fries

Zehn Per­so­nen kom­men mit Kof­fern auf die Büh­ne, zie­hen sich um, es herrscht geschäf­ti­ges Trei­ben. Plötz­lich fal­len Blät­ter, es wird hell und still, sämt­li­che Tätig­kei­ten fin­den ein abrup­tes Ende. Die Figu­ren bil­den auf dem Boden lie­gend einen Kreis und wer­den zu einer Tele­fon­dienst­stim­me: „Ihre Ver­bin­dung wird gehal­ten“. Eine der Per­so­nen beginnt zu tele­fo­nie­ren, strei­tet sich mit einer ihr wohl nahe­ste­hen­den Per­son – und legt auf. Wei­ter­le­sen