Andorra von Fatoni — Ein Album für Feinschmecker

Bild: Check Your Head

Auf Fato­nis neu­es Album „Andor­ra“ lie­gen kri­ti­sche Bli­cke. Der Rap­per konn­te sich längst zum Kri­ti­ker­lieb­ling mau­sern und eine beacht­li­che Fan­ge­mein­schaft um sich schar­ren. Und die­se war­tet gespannt auf den neu­en Long­play­er. Doch was ver­spricht er?  Wei­ter­le­sen

Ypsilon von Yassin — eine musikalische Genugtuung?

®Nor­ma­le Musik

Mit Ypsi­lon ist heu­te das ers­te Album des deut­schen Rap­pers Yas­sin erschie­nen, der eini­gen durch sei­ne Arbeit mit Rap­kol­le­gen Audio88 ein Begriff sein soll­ten. Nun begrü­ßen wir also sei­ne ers­te Solo­plat­te. Und die Fra­ge ob sich die­se hören las­sen kann, haben wir nach­fol­gend für euch aus zwei Blick­win­keln, unab­hän­gig von­ein­an­der, beleuch­tet. Wei­ter­le­sen

Ein wenig Geduld, bitte

cover_1811Es gibt Men­schen, die zuerst die letz­te Sei­te eines Buches lesen und dann ent­schei­den, ob sie es kau­fen. Ob das für den Roman War­ten auf Gian­ni. Eine Lie­bes­ge­schich­te in sie­ben Jah­ren von Susan­ne Scholl emp­feh­lens­wert wäre? Auf kei­nen Fall, dann wäre der rie­si­ge Über­ra­schungs­ef­fekt dahin. Das Ende wird hier des­halb nicht ver­ra­ten. Nur die ers­ten, sagen wir mal, 200 Sei­ten.
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Erwachsen, orientierungslos, mit Flusspferd sucht …

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Bild: Han­ser Lite­ra­tur­ver­lag

Am Anfang steht die Tren­nung. Die Tren­nung von Juli­an und Judith. Obwohl die bei­den so ein net­tes Paar gewe­sen sei­en, wie ihnen alle beteu­ern. Jetzt ist es vor­bei und das Leben geht wei­ter. Juli­an ist aus der Bahn gewor­fen, ori­en­tie­rungs­los, auf der Suche. „Ich such­te etwas, das die Lücke fül­len soll­te, und fand nichts“, so der Ich-Erzäh­ler. „Ich such­te, ich such­te, ich such­te, ange­spannt, eif­rig, schweig­sam, zwi­schen den Men­schen, die eben­falls ihrer Wege gin­gen, sie gin­gen und rede­ten.“ Eine Hil­fe, mit der neu­en Situa­ti­on umzu­ge­hen, ist sein Feri­en­job bei Pro­fes­sor Beham. Er küm­mert sich um des­sen Fluss­pferd, das in einem Tüm­pel im Gar­ten lebt. Selbst­por­trät mit Fluss­pferd heißt auch der Roman von Arno Gei­ger. Wei­ter­le­sen

Ästhetiken der Melancholie

Gefühl­vol­le, meta­pho­ri­sche und melan­cho­li­sche Moment­auf­nah­men des Lebens, schil­dert der 1961 gebo­re­ne Nürn­ber­ger Dich­ter Uwe War­tha in sei­nem neu­en Lyrik­band Die Zeit fällt durch den Sand.

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