Kollegah — Der Boss im Interview

Kol­le­gah im Inter­view mit dem Reflex­ma­ga­zin.
Bild: Nico­las Riedl.

Kol­le­gah ist ein Mann der Super­la­ti­ve. Er besitzt unzäh­li­ge Gold- und Pla­tin­plat­ten, Aus­zeich­nun­gen und hat sich ein rie­si­ges Busi­ness, auch abseits der Musik, auf­ge­baut. Sei­ne Musik domi­niert die Charts und er kann sich einer treu­en Fan­ba­se glück­lich schät­zen. Nicht umsonst wird er auch King, Impe­ra­tor oder Boss genannt. Beim Inter­view tra­fen wir aber, auch ent­ge­gen der Behaup­tun­gen so man­cher Main­stream-Pres­se, kei­nen abge­ho­ben Proll an. Viel mehr lern­ten wir einen sym­pa­thi­schen Rap­per ken­nen, wel­cher sich aus­gie­big Zeit nahm, um über sei­ne aktu­el­len musi­ka­li­schen Pro­jek­te, sei­ne Her­an­ge­hens­wei­se an neue Songs und über sei­ne Erfah­run­gen in den Ghet­tos Ame­ri­kas zu reden. Wei­ter­le­sen

Fränkische Kabarettisten machen „Murggs“

 

Murgg in der Pathologie

Oli­ver Tissot und Michl Mül­ler in der Patho­lo­gie

Wel­cher Fran­ke kennt sie nicht, die Crè­me de la Crè­me der „Fast­nacht in Fran­ken“? Sie hei­ßen Michl Mül­ler, Bernd Hän­del, Vol­ker Heiß­mann und Mar­tin Ras­sau – um nur eini­ge zu nen­nen. Und sie alle haben sich zusam­men­ge­tan, um an einem Film­pro­jekt zu arbei­ten. Das Ergeb­nis ist die frän­ki­sche Kri­mi­ko­mö­die Murggs, die am 27.11. im Cin­ecit­ta in Nürn­berg Pre­mie­re fei­ert. Aber wor­um geht es in dem Film?

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