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Bild: beech­stu­di­os, Neue Visio­nen, Arse­nal

Was erlebt man bei einer ein­jäh­ri­gen Fahr­rad­tour? Ein jun­ger deut­scher Doku­men­tar­fil­mer hat sich auf die Rei­se gemacht und 365 ereig­nis­rei­che Tage im Sat­tel auf Video fest­ge­hal­ten. Dabei stößt er auch immer wie­der auf phi­lo­so­phi­sche Grund­fra­gen über das Zusam­men­le­ben über kul­tu­rel­le und poli­ti­sche Gren­zen hin­weg. In Pedal the world zeigt er sei­ne Erleb­nis­se in ins­ge­samt 22 Län­dern. Auch die Pari­ser Leh­re­rin Madame Gue­gu­en ermu­tigt ihre Klas­se zu einer Rei­se  aller­dings in die Ver­gan­gen­heit. Die Schü­ler der Madame Anne sol­len ihre sozia­len und kul­tu­rel­len Kon­flik­te hin­ter sich las­sen und gemein­sam an einem Geschichts­wett­be­werb zum The­ma Holo­caust teil­neh­men. Dabei wach­sen die von allen abge­schrie­be­nen Teen­ager über sich hin­aus. Die Doku­men­ta­ti­on Hock­ney beleuch­tet schließ­lich das Leben und Wir­ken eines der ein­fluss­reichs­ten Künst­lers des letz­ten Jahr­hun­derts. Der Maler und Foto­graf David Hock­ney präg­te mit der Pop-Art-Bewe­gung das Kunst­ver­ständ­nis einer gan­zen Genera­ti­on. Der Film lässt neben Freun­den und Bekann­ten Hock­neys auch den Meis­ter selbst zu Wort kom­men. Wei­ter­le­sen

Die Liebe ist einfach!“

Baptiste und Garance in ihrem ganz eigenen Drama (c) Jürgen Weller

Bap­tis­te und Garan­ce in ihrem ganz eige­nen Dra­ma © Jür­gen Wel­ler

Paris, 1827; es tobt das Leben der Stra­ßen­künst­ler und Gauk­ler. Da gibt es den selbst­be­wuss­ten Frédé­ric, der sein Leben in vol­len Zügen genießt; den sen­si­blen Pan­to­mi­me, Bap­tis­te, der davon träumt, das Publi­kum ganz ohne Wor­te zum Lachen zu brin­gen und zu Trä­nen zu rüh­ren. Da gibt es die beschei­de­ne Natha­lie, die Bap­tis­te und sich selbst für für­ein­an­der bestimmt hält. Und dann ist da noch die schö­ne Kur­ti­sa­ne Garan­ce, die jeden Mann spie­lend um den Fin­ger wickelt… Wei­ter­le­sen