Frauen an die Macht! — Wie Deutschrap 2018 seine Weiblichkeit (wieder-) entdeckt hat

Machen wir uns nichts vor. Das Rap­ga­me ist eine von Män­nern domi­nier­te Bran­che. Umso erfreu­li­cher ist es nun, dass immer mehr Frau­en die­sen Struk­tu­ren den Kampf ansa­gen. Klar, Rap­pe­rin­nen gab es schon immer in der Sze­ne. Doch gefühlt gab es die­ses Jahr so vie­le erfolg­rei­che Releases von weib­li­chen Ver­tre­tern des Raps wie schon lan­ge nicht mehr. Ich wür­de mich sogar so weit aus dem Fens­ter leh­nen und sagen, dass gab es in die­sem Aus­maß noch nie im deut­schen Rap. In die­sem Sin­ne wer­de ich eini­ge der in mei­nen Augen inter­es­san­tes­ten und rele­van­tes­ten Ver­tre­te­rin­nen die­ses Jah­res vor­stel­len.

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Music(k) 4: Sommersongs 2018

Bild: Hol­ger Hein

Seit den letz­ten Wochen hat uns ein som­mer­li­ches Wet­ter fest in der Hand. Dabei ist das (hof­fent­lich) erst der Beginn des Som­mers 2018. Und wie jedes Jahr hat der Som­mer auch sei­ne musi­ka­li­schen Klän­ge dabei, um die schöns­te Zeit des Jah­res per­fekt zu unter­ma­len. Die­ses Jahr domi­niert vor allem in die­ser Hin­sicht die deutsch­pra­chi­ge Musik. Auch aus dem Rap­be­reich. Vor allem Capi­tal Bra mit sei­nen Hits „5 Songs in einer Nacht“, „Ney­mar“ und „One Night Stand“ hat die Charts für sich gepach­tet. Aber auch Ole­xesh mit sei­nem Dau­er­bren­ner „Magisch“, Sum­mer Cem und Bau­sa mit „Casa­no­va“ oder Nami­ka mit „Je ne par­le pas français“ wer­den wäh­rend der son­ni­gen Tage aus so man­chem Radio oder Musik­box schal­len. An die­ser Stel­le möch­te ich euch, wie schon letz­tes Jahr, mei­ne per­sön­li­chen Anwär­ter auf den Som­mer­song­thron vor­stel­len. Und ich wer­de hier­bei ver­su­chen auch wie­der auf Lie­der ein­zu­ge­hen, die viel­leicht ein paar noch nicht auf ihrem (Sonnen)schirm haben. Wei­ter­le­sen