Artikel getaggt mit Musik

Vom Unterwegssein „Mit ungekämmten Haaren und Rückenwind“…

Andreas Milb­radt war für re>flex bei Raphael Kest­ler im E-Werk!

Raphael_Kestler_und_BandMit unge­kämm­ten Haa­ren und Rückenwind“…

…so beschreibt Raphael Kest­ler in sei­nem Song „Bitte Bleib“ das Für­ein­an­der da sein. Der Erlan­ger Lie­der­ma­cher prä­sen­tierte nach sei­nem ers­ten Album „M. Zieht aufs Land“ zusam­men mit sei­ner Band am Sonn­tag den 28.04. seine zweite LP „Lan­den“ auf der bis zum letz­ten Platz gefüll­ten Club­bühne im E-Werk. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Mit Bildern aus dem Weltall

Zoy Winterstein spielt in Away den außerirdischen Menschen Zoy

Zoy Win­ter­stein spielt in Away den außer­ir­di­schen Men­schen Zoy

Ben ist ein Außer­ir­di­scher. So rich­tig sehen kann man ihn noch nir­gends, nicht mal im Inter­net. Aber das wird sich bald ändern. Denn das Sci­ence Fic­tion Musik­vi­deo Away wird dem­nächst urauf­ge­führt. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Kaizers Orchestra in Erlangen!

Foto: THOMAS WINJE ØIJORD/NTB SCANPIX

Foto: THOMAS WINJE ØIJORD/NTB SCANPIX

Sie tra­fen sich 1998 in Ber­gen und haben mit ihrem Debüt­al­bum Ompa til du dor gleich die erfolg­reichste nor­we­gi­sche Platte auf­ge­legt. Die sechs Nord­lich­ter haben sich euro­pa­wei­ten Ruhm erspielt. Nun ist vor kur­zem das mitt­ler­weile zehnte Album, der drit­ter Teil der Violeta-Violeta Tri­lo­gie, ver­öf­fent­licht wor­den. Bei die­sen schnel­len rocki­gen Klän­gen bleibt keine Hüfte still, fin­det aber auch immer wie­der Zeit, sich bei ruhi­ge­ren Stü­cken aus­zu­ru­hen. Immer­hin füh­ren ihre musi­ka­li­schen Wege über Rock, Alter­na­tive, Gypsy Punk und sogar R’n B.

Nun sind sie wie­der auf Tour in Deutsch­land, Ber­lin, Köln, und .. Erlan­gen! Heute abend, ab 21:00 Uhr, im E-Werk!

 

 

 

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Blasmusik und Gaudi

Hol­stuon­ar­mu­sig­big­band­club (HMBC) im E-Werk, Erlan­gen, 19.01.2013

Ein Arti­kel von Tamara Walter

Foto: Adolf Bereuter

Foto: Adolf Bereuter

Dank eini­ger Hart­nä­ckig­keit ist es laut Home­page des E-Werks nun also gelun­gen, den Hol­stuon­ar­mu­sig­big­band­club (kurz: HMBC) aus dem öster­rei­chi­schen Vor­arl­berg nach Erlan­gen zu holen. Es hat sich gelohnt, denn HMBC über­zeu­gen im Laufe des Abends durch ihre musi­ka­li­sche Viel­falt und ihre fre­chen Ansa­gen und Anekdoten.

Pünkt­lich um 21.00 Uhr betre­ten HMBC unter gro­ßem Bei­fall und Jubel die recht schlicht gehal­tene Club­bühne in einem gut gefüll­ten Raum. Zunächst besinnt sich die Band auf ihre musi­ka­li­schen Wur­zeln und hul­digt mit „Grüne Tan­nen“ ihren gro­ßen Ido­len, den Zil­ler­ta­ler Schür­zen­jä­gern, und lädt das Publi­kum ein, zu den hei­te­ren Akkor­de­on­klän­gen hin und her zu schun­keln. Urig und volks­tüm­lich klingt auch das Cover „Über jed’s Bacherl geht a Brü­ckerl“, das die Musi­ker wohl vor allem wegen des vor „Lebens­weis­hei­ten strot­zen­den“ Tex­tes der Volks­mu­si­kan­tin Ste­fa­nie Her­tel in ihr Song-Repertoire auf­ge­nom­men haben.

Bald schon fin­det ein Wech­sel zu flot­te­ren Klän­gen statt: „Is there a life after face­book?“, fra­gen sich HMBC in die­ser Eigen­kom­po­si­tion und dis­ku­tie­ren, ob man nach Face­bookaus­tritt Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Marke Lotteriespiel oder DJ Sepalot über das „Pulverfass“ Blumentopf

Ein aus­ver­kauf­tes E-Werk Erlan­gen! Hun­derte von Fans drän­gen sich dicht anein­an­der, um ihre Münch­ner Lieb­linge Blu­men­topf zu sehen. Halb neun, es geht los! Zahl­rei­che Köpfe, die teils in bun­ten Müt­zen ste­cken, schauen gespannt auf die Bühne. Doch erst ein­mal kommt der Vor­act: Edgar Was­ser, eben­falls ein Münch­ner Pro­dukt. Schon nach weni­gen gerapp­ten Zei­len löst er beim Publi­kum Begeis­te­rung aus! Sein Motto: Pro­vo­ka­tion! Er wird als Mün­chens hei­ßes­ter Rap­per beschrie­ben (BR). Und ja, die halbe Stunde ver­geht wie im Flug. Einen genia­len Act haben sich Blu­men­topf mit auf die „Nie­der mit der GbR“-Tour geholt. Definitiv!

Vom Nach­wuchs­ta­lent geht es dann end­lich zu den Urge­stei­nen des deut­schen Hip Hop. Blu­men­topf über­neh­men die auf­ge­heizte Meute und brin­gen die Fans zum Kopf­ni­cken. Ein genia­ler Abend, über drei Stun­den rocken die Töpfe Erlan­gen. Hart, wenn man bedenkt, dass Blu­men­topf seit einem Monat auf Tour sind und nur an zwei Tagen kein Kon­zert gege­ben haben. Beim Inter­view vor dem Auf­tritt wirkt DJ Sepa­lot dann auch etwas kaputt und müde. „Es geht ein biss­chen auf die Kno­chen, aber es ist auch cool! Wenn man auf der Bühne steht ist das alles nicht mehr exis­tent um einen herum“. Auch vor der Tour hat­ten Hei­ne­mann, Holun­der, Schu, Sepa­lot und Roger keine Ruhe: das neue Album kam raus und die Tour musste geplant wer­den. Jetzt geht es aber erst ein­mal für jeden in den wohl­ver­dien­ten Urlaub. End­lich! „Jetzt muss man zwei Monate keine E-Mails beant­wor­ten, die als Betreff Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Die Inspiration kommt vom Bier!“

Wasted“-Sänger Mar­shall (Foto: Miguel Michaelis)

Ein biss­chen chao­tisch läuft das Inter­view mit „Was­ted“ nach ihrem Auf­tritt beim New­co­mer­fes­ti­val im E-Werk Erlan­gen ja schon ab. Kaum zu brem­sen sind die fünf und alle plap­pern wirr durch­ein­an­der. Kein Wun­der, waren sie doch gerade noch auf der Bühne. Und das heißt bei Danny, Mar­shall, Chris, Max, „Jesus“ genannt, und Jonas: Alles geben! Das Publi­kum ist von Anfang an gefes­selt von ihrer Büh­nen­show. Kei­ner der Musi­ker steht hier still, der Auf­tritt ist nicht nur ein Auf­tritt, son­dern eine Show! Fast ein wenig ein­ge­schüch­tert und doch fas­zi­niert wir­ken die Zuschauer von der geball­ten Power die ihnen da von der Bühne ent­ge­gen­prescht. Die Schüch­tern­heit hält jedoch nicht lange an, und bald head­ban­gen nicht nur die Jungs auf der Bühne zur Musik mit. Die sind auch optisch ein Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Mondscheinbrüder zwischen LPs

Kellerkommando

Kel­ler­kom­mando

Zwi­schen neon­gel­bem Hut­band am Zylin­der und knal­li­gen Wadln­wär­mern blit­zen Blas­in­stru­mente auf. Das Akkor­deon bestimmt den Beat, die Hosen­trä­ger wip­pen im Takt. Sie sehen schräg aus und machen kräf­tig Stim­mung im Plat­ten­la­den: Kel­ler­kom­mando trat bei der Plat­ten­la­den­wo­che im Bon­gartz in Erlan­gen auf. Die sie­ben­köp­fige Band ist eine Mischung aus frän­ki­scher Volks­mu­sik und deut­schen Rap. Sie gehen ganz schön ab zu ihren Mundart-Texten, bei denen Aus­wär­tige auch bei der bes­ten Akus­tik nicht alles ver­ste­hen kön­nen. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Dota und die Stadtpiraten

Dota und die Stadtpiraten

Die Club­bühne des e-werks war am Don­ners­tag (5.7.) voll. Zurecht! Cle­vere Texte und Gute-Laune-Musik in einem sollte man sich nicht ent­ge­hen las­sen. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Best served soon

Johannes Ludwig

Johan­nes Ludwig

Ein bestimm­tes Mischungs­ver­hält­nis und die nötige Tech­nik kann man sich über das Inter­net aneig­nen. Für einen ech­ten, wirk­lich guten Mar­tini bedarf es aber noch eines gewis­sen je ne sais quoi. Und einen solch kunst­fer­tig gerührt– oder geschüt­tel­ten Drink kann ich als Kom­ple­ment zu Johan­nes Lud­wigs Album The Druid’s Song nur emp­feh­len. Wer ob des Titels mit kel­ti­scher Folk­lore rech­net – nein, hier wird gehö­rig gejazzt. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Unerhört: Revolution im Pappkarton

Käme diese Band aus Ham­burg – ver­mut­lich würde sie jetzt schon jeder ken­nen. Alleine die dreiste Umset­zung ihres ers­ten Albums müsste für Furore sor­gen. Auf der Ver­pa­ckung prangt ein Sti­cker mit der Auf­schrift: „Mobi­le­phone Recor­dings only“. Das Album ist ein Skiz­zen­buch. Und in ihr Album wur­den acht Stun­den Pro­ben­mit­schnitt gepresst, her­ab­de­stil­liert auf 72 Minu­ten musi­ka­li­scher Ekstase. Der Name der Band ist Vivian Void und ihr Album, das beim Label Wood­land Recor­dings erschie­nen ist, haben sie mit dem Titel DIV. gestem­pelt – es gab wohl sel­ten ein Pro­jekt, des­sen Debüt sich so nach Punk anfühlte und dabei so dezi­diert kei­ner war. Denn DIV. ist ein Arsch­tritt für die aktu­elle Pop­mu­sik, ein Auf­schrei, wie man ich ihn seit den Acht­zi­gern nicht mehr auf einer Platte gehört habe: Den Rest des Ein­trags lesen. »

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