Havana Nights Show — Heiße Rhythmen in der Meistersingerhalle

© High­light Con­certs GmbH

Ein Musi­cal bei dem kaum gesun­gen wird? Schwer vor­stell­bar. Doch Hava­na Nights funk­tio­niert prak­tisch ohne Gesang. Statt­des­sen wird umso mehr getanzt, Artis­ten zei­gen beein­dru­cken­de Ein­la­gen und eine Band spielt pas­sen­de Musik dazu. Die Geschich­te tritt dabei fast in den Hin­ter­grund und scheint weni­ger wich­tig zu sein. Wei­ter­le­sen

Ein Titelheld auf goldenen Absätzen

David Docz­kal kaum wie­der zu erken­nen..

Wie wir bereits berich­tet haben, läuft seit dem 19. April die­ses Jah­res das FAU-Musi­cal „The Wiz – Der Zau­be­rer von Oz“. Aus die­sem Grund haben wir uns mit David Docz­kal getrof­fen, der an der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Real­schul­lehr­amt für Musik und Eng­lisch stu­diert und die Titel­rol­le, den Wiz, auf der Uni-Büh­ne ver­kör­pert.

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Ein pinkes Vergnügen

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Bild: Hans von Dra­min­ski

Wenn zwei Men­schen Wer bin ich spie­len wür­den, könn­te das etwa so aus­se­hen:

Bin ich weib­lich?
Ja.
Bin ich blond?
Ja.
Mag ich pink?
Ja.
Oh mein Gott! Bin ich Elle Woods aus Natür­lich blond?
Ja! Wie hast du das nur so schnell erra­ten?

Elle ist ein ein­zi­ges Kli­schee, ein lau­fen­der Blon­di­nen-Witz – so scheint es zu Beginn des Musi­cals Natür­lich blond. Bis Juni füh­ren Musik­päd­ago­gik-Stu­den­ten der Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg regel­mä­ßig das Musi­cal auf. Sie zei­gen, dass Elle Woods mehr ist als eine schö­ne Fas­sa­de.
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Showdown in den Rocky Mountains

 

Bild: Alfred Packer

Bild: Alfred Packer

How­dy und herz­lich Will­kom­men zur aus­ver­kauf­ten Pre­mie­re von Can­ni­bal: The Musi­cal by Trey Par­ker in der Kel­ler­büh­ne des Baby­lon Kinos in Fürth. Unter der Regie von Anne Hoff­mann und Micha­el Hör­ner hat sich das Ensem­ble der Stu­dio­büh­ne e.V. des Stücks ange­nom­men und ein action­rei­ches und humo­ri­ges zwei­stün­di­ges Abend­spek­ta­kel dar­aus gemacht. Was dar­an so cool ist? Lest selbst.

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Rendezvous mit Shakespeare und Michael Jackson

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Stu­dio­büh­ne: Viel Lärm um nichts.

Noch schnell ein paar Pirou­et­ten auf der Büh­ne gedreht und einen Song mit Gitar­ren­be­glei­tung geübt — die Stim­mung im Saal des Fran­ken­hofs ist gut. Die Gene­ral­pro­be steht an. Ein hal­bes Jahr haben etwa zwei Dut­zend Betei­lig­te auf die Auf­füh­run­gen von Shake­speares Viel Lärm um nichts hin­ge­ar­bei­tet. In den nächs­ten Tagen wird sich zei­gen, ob sich die Mühe der Stu­dio­büh­ne Erlan­gen gelohnt hat. Die Mühe, aus dem Klas­si­ker ein moder­nes Musi­cal zu machen.
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