Kollegah — Ein politisches Gespräch mit dem Boss

Kri­tisch und selbst­re­flek­tiert – Kol­le­gah im Polit-Inter­view mit dem re>flex Maga­zin. Bild: Nico Hil­scher

Kol­le­gah ist ein Mann der Taten und nicht der Sym­bol­po­li­tik! Die Mau­ern zu Tabu­the­men durch­bricht er ohne auch nur im ent­fern­tes­ten dar­über nach­zu­den­ken, ob dies poli­tisch kor­rekt ist. Er ist von einem aus­ge­präg­ten Gerech­tig­keits­sinn gelei­tet, die Men­schen­wür­de ist der Nor­den sei­nes mora­li­schen Kom­pas­ses. Die har­ten Angrif­fe der eta­blier­ten Medi­en ver­moch­ten es ent­spre­chend nicht, ihm Scha­den zuzu­fü­gen. Im Gegen­teil! Das re>flexmagazin sprach weni­ge Wochen vor der Ver­öf­fent­li­chung sei­nes neu­en Album „Monu­ment“ (: 07.12) mit ihm statt über ihn. In die­sem poli­ti­schen Inter­view spricht Kol­le­gah offen, scho­nungs­los und mit einer har­ten Wort­wahl über The­men wie die welt­wei­te Über­wa­chung, die Medi­en­ma­ni­pu­la­ti­on und die Herr­schafts­stra­te­gie der Eli­ten über die Mas­sen. Dabei zeig­te er sich als ein selbst­kri­ti­scher und reflek­tier­ter Beob­ach­ter des Welt­ge­sche­hens.

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It´s a match — Josi Miller im Interview

Josi Mil­ler.
Bild: Sarah Storch

Josi Mil­ler ist viel­sei­tig musi­ka­lisch begabt und viel unter­wegs. Neben ihrer Tätig­keit als DJ, ist sie zum Bei­spiel auch im Indie Bereich hei­misch und Bestand­teil des musi­ka­li­schen Pod­casts „Dei­ne Home­girls“. Aktu­ell kura­tiert sie als ers­te Frau im moon­doo in Ham­burg die Rei­he „Josi Mil­ler — It´s a match“. Aus die­sem Anlass haben wir mit ihr in einem Inter­view über ihre Gigs in Ham­burg, ihre pri­va­ten Hör­ge­wohn­hei­ten und der aktu­el­len Hip Hop Debat­te gespro­chen. Wei­ter­le­sen

Hexenjagd auf Rapper Kollegah

In einer media­len Hetz­jagd soll Kol­le­gah der Anti­se­mi­tis­mus-Stem­pel auf­ge­drückt wer­den. War­um soll der Rap­per gesell­schaft­lich geäch­tet wer­den und was ist an den Vor­wür­fen dran?

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Bleiben oder sterben

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Im Vor­der­grund: Sha­na Sophie Brandl als Ami­ra. Bild: © Jochen Quast

Ich wer­de nur einen Ver­such brau­chen“, sagt Ami­ra über­zeugt. Und meint einen Ver­such, sich umzu­brin­gen – wenn sie aus Deutsch­land aus­ge­wie­sen wird. Den Satz sagt sie direkt in die Kame­ra. Das Video lädt sie auf You­Tube hoch, wie die Zuschau­er bei der Pre­mie­re von Heimat.com am 3. Juni in der Gara­ge Erlan­gen erfah­ren. Medi­en­kri­tisch, sati­risch und aktu­ell ist Hol­ger Scho­bers Stück.
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Krieg. Macht. Medien.

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v.l.: Andre­as Schenk, Johan­nes Grotz­ky, Julia Obert­reis.

Wie Rot­käpp­chen gegen den bösen Wolf, so steht die gute Ukrai­ne dem schlech­ten Russ­land gegen­über. Das ist über­spitzt for­mu­liert, aber so ähn­lich wird der Ukrai­ne-Kon­flikt in den deut­schen Medi­en dar­ge­stellt. War­um? Und wie berich­ten ukrai­ni­sche und rus­si­sche Medi­en selbst? Sol­che Fra­gen haben Andre­as Schenk und Prof. Dr. Johan­nes Grotz­ky am 12. Janu­ar beant­wor­tet – im gut gefüll­ten Expe­ri­men­tier­thea­ter der Uni­ver­si­tät Erlan­gen. Ihre Ant­wor­ten fal­len nicht sehr posi­tiv aus.
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Was können wir den Medien noch glauben?

 

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Bild: Klöp­fer & Mey­er Ver­lag

 

Jour­na­lis­mus ist nichts ande­res als gro­ßes Thea­ter. Wei­ter­le­sen