Die Spielzeit der Studiobühne Erlangen 2016 beginnt

FAMILY VALUES

Bild: FAMILY VALUES Copy­right: Anne Hoff­mann

Was sie zu bie­ten hat könnt ihr bereits nächs­ten Sams­tag um 18 Uhr erfah­ren, denn da fin­det die Pre­mie­re des neu­es­ten Stücks FAMILY VALUES der Stu­dio­büh­ne Erlan­gen statt, dies­mal wie­der als Koope­ra­ti­on mit dem Kunst­pa­lais und im Rah­men der Aus­stel­lung Dicker als Was­ser. Wei­ter­le­sen

Aktuell im Kunstpalais Erlangen

Frau Deiss bei der Ausstellungseröffnungsrede Bild: Anna Levandovska

Frau Deiss bei der Aus­stel­lungs­er­öff­nungs­re­de
Bild: Anna Levan­dovs­ka

Foto­gra­fie und Male­rei, zwei Künst­ler stel­len aus. Der eine spielt mit der Wahr­neh­mung  und for­dert die Erin­ne­rungs­küns­te der Betrach­ter, der ande­re lädt zu immer neu­en Betrach­tungs­wei­sen der ver­gan­ge­nen DDR ein. Also her­ein­spa­ziert ins Kunst­pa­lais Erlan­gen!

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Jan Albers: cOlOny cOlOr

Jan Albers."brasilpowDer-upanDDownDiamonDDust".2013 (zur Verfügung gestellt durch Kunstpalais erlangen)

Jan Albers.„brasilpowDer-upanDDownDiamonDDust“.2013
(zur Ver­fü­gung gestellt durch Kunst­pa­lais Erlan­gen)

Der in Nami­bia auf­ge­wach­se­ne und in Düs­sel­dorf täti­ge deut­sche Künst­ler Jan Albers prä­sen­tiert nach sei­nen Aus­stel­lun­gen in Düs­sel­dorf (VAN HORN, solo-exhi­bi­ti­on) und Ham­burg („Small Is Beau­ti­ful“, Drawing Room) nun in Erlan­gen sei­ne Arbei­ten dem öffent­li­chen Publi­kum.

Albers Wer­ke zei­gen sei­ne Suche und das Bestre­ben, bestehen­den Kunst­gat­tun­gen etwas Neu­es und Uner­war­te­tes hin­zu­fü­gen zu wol­len. Er stellt dem Besu­cher nicht nur unter­schied­lichs­te Mate­ria­li­en vor, son­dern bear­bei­tet die­se mit aus­ge­wähl­ten Tech­ni­ken, die den Betrach­ter inne­hal­ten las­sen. Man möch­te inten­si­ver hin­schau­en. Struk­tur und Far­be sowie deren Modi­fi­ka­tio­nen schei­nen fast einem Tanz zwi­schen zwei Per­so­nen zu ähneln. Doch der Künst­ler been­det Wei­ter­le­sen

FIGU in Bildern

Man­che Ver­an­stal­tun­gen des Figu­ren­thea­ter­fes­ti­vals las­sen sich nicht in Wor­ten beschrei­ben. Aber in Bil­dern. Zum Bei­spiel Asiel (Zufluchts­ort), eine Instal­la­ti­on der nie­der­län­di­schen Künst­ler Cari­na de Wit und Gui­do Bevers am 9. Mai im Palais Stut­ter­heim. FIGU in Bil­dern von Patri­cia Ach­ter.

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Was ist das?

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Und das?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Abgründe zwischen Mensch und Tier…

Eckart Hahn "Bondage", 2012; indian ink on laid paper, 81 x 117cm // Städtische Sammlung Erlangen // Courtesy Galerie Wagner + Partner, Berlin.

Eck­art Hahn „Bonda­ge“, 2012;
indian ink on laid paper, 81 x 117cm // Städ­ti­sche Samm­lung Erlan­gen // Cour­te­sy Gale­rie Wag­ner + Part­ner, Ber­lin
26.02.2015.

…wer­den der­zeit im Kunst­pa­lais betrach­tet, bis­wei­len über­wun­den — wenigs­tens jedoch hin­ter­fragt. Die Aus­stel­lung #catcon­tent beschäf­tigt sich mit dem Tier (nicht nur) als Kunst­ob­jekt. Und das ist auf der Ver­nis­sa­ge am ver­gan­ge­nen Frei­tag auf gro­ßes Inter­es­se gesto­ßen. Die Aus­stel­lung wur­de von einem auf­fäl­lig gemisch­ten, das heißt ver­gleichs­wei­se jun­gem Publi­kum gera­de­zu über­lau­fen. Das mag auch am anschlie­ßen­den Kon­zert im Foy­er gele­gen haben. Der Hash­tag im Titel mach­te zudem aber neu­gie­rig, was dort gebo­ten wür­de. Das waren weder der Snee­zing Pan­da noch der Dra­ma­tic Chip­munc, wobei die bei­den sicher eine gute Figur gemacht hät­ten. Man konn­te sie jedoch bei all den — mit­un­ter gran­dio­sen — Kunst­wer­ken getrost ver­mis­sen. Wei­ter­le­sen

Re: Collect

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Foto: Kunst­pa­lais Erlan­gen
http://www.kunstpalais.de/img/kp/exhibitions/kunstpalais_recollect.png

 

Geschrie­ben von unse­rem Redak­ti­ons­mit­glied Uta Hoess

Unter die­sem Titel stellt das Kunst­pa­lais Erlan­gen erst­mals Wer­ke der eige­nen Städ­ti­schen Samm­lung vor. Wer nun denkt, dass die­se Samm­lung sehr klein sein müs­se (schließ­lich sind wir ja „nur“ in Erlan­gen) der wird über­rascht sein. Die Samm­lung umfasst 4.500 Kunst­wer­ke und spie­gelt die Viel­falt zeit­ge­nös­si­scher Gra­fik wider. Für die Aus­stel­lung Re: Collect wer­den aus­ge­wähl­te Wer­ke gegen­über­ge­stellt, um der Fra­ge nach­zu­ge­hen, wel­che The­men und Dis­kus­sio­nen aus der zwei­ten Hälf­te des Jahr­hun­derts noch heu­te von Bedeu­tung sind.

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Vorankündigung: Internationaler Museumstag

Am mor­gi­gen Sonn­tag öff­nen vie­le Muse­en in Erlan­gen, Fürth und Nürn­berg anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tages der Muse­en ihre Pfor­ten- fast über­all kos­ten­los und mit span­nen­dem Pro­gramm für Jung und Alt. Wei­ter­le­sen

Bizarrer Biedermann

Biedermann (Timo Sestu) gerät in Rechtfertigungsnöte: Der Chor redet ihm ins Gewissen (Foto: Dennis Dreher)

Bie­der­mann (Timo Ses­tu) gerät in Recht­fer­ti­gungs­nö­te: Der Chor redet ihm ins Gewis­sen (Foto: Den­nis Dre­her)

Ein Bür­ger, grund­sätz­lich gezeich­net von Panik vor mög­li­cher Brand­stif­tung, wie er sie aus der Zei­tung kennt, lässt zwei Brand­stif­ter bei sich ein­zie­hen, hilft ihnen beim Ver­mes­sen der Zünd­schnur und ver­sorgt sie mit den not­wen­di­gen Streich­höl­zern. Bizar­re­rie à la Max Frisch. Die wird bei der Pre­mie­re von Bie­der­mann und die Brand­stif­ter insze­niert von Mir­jam Novak mit Schau­spie­lern der Stu­dio­büh­ne im Rah­men des Begleit­pro­gramms zur Aus­stel­lung Affek­te im Kunst­pa­lais, über­zeu­gend trans­por­tiert. Wei­ter­le­sen

Schrecklich schöne Realität

 

Almut Linde DM #80.1

Almut Lin­de: Stillness/ Assem­bly Line

Almut Lin­de ist ein Name, den man sich mer­ken soll­te. Es ist der Name einer muti­gen Frau, einer Künst­le­rin. Ihre Kunst ent­steht nicht in einem Ate­lier. „Mein Ate­lier ist die Welt“, sagt sie selbst. Sie zeigt die Welt – aber nicht so, wie wir sie im All­tag wahr­neh­men. Sie zeigt die kal­te Rea­li­tät in all ihrer Schön­heit und all ihren Wider­sprü­chen: Sol­da­ten bekom­men den Befehl, „frei­wil­lig“ an ihrem Kunst­vor­trag teil­zu­neh­men. Sie bestreicht rie­si­ge Lein­wän­de – mit acht Litern Schwei­ne­blut. Für eine Raum­in­stal­la­ti­on hängt sie fili­gra­ne Roh­re auf, die zu schwe­ben schei­nen. Es sind Roh­re, aus denen Brenn­stä­be für Kern­re­ak­to­ren gemacht wer­den. Nicht umsonst heißt ihre Aus­stel­lung im Erlan­ger Kunst­pa­lais Radi­cal Beau­ty. Rea­li­tät und Kunst kol­li­die­ren in ihren Wer­ken. Wei­ter­le­sen

Aus der Mitte entspringt ein Klang

Kunstpalais Kirstine RoepstorffDie Künst­le­rin Kirsti­ne Roepstorff stell­te im Kunst­pa­lais Erlan­gen Klang­col­la­gen aus. Das beson­de­re an ihnen ist, dass der Klang im Kopf des Betrach­ter ent­ste­hen soll. For­men, Anord­nun­gen und Mate­ri­al waren dabei Par­ti­tur und zugleich ästhe­ti­sche Visua­li­sie­run­gen einer gedach­ten Musik. Die Hoch­schu­le für Musik Nürn­berg hat sich ein­ge­hend mit den Bil­dern und Instal­la­tio­nen beschäf­tigt und die Musik aus den Gegen­stän­den befreit. Wei­ter­le­sen