In einem Meer aus Langeweile, Selbstisolation und Hygienevorschriften

Die Wochen­en­den sind aus­ge­bucht: Tau­ber­tal, Wald­stock, Krach am Bach und Klang­the­ra­pie. Dazwi­schen noch ein paar ein­zel­ne Kon­zer­te, Geburts­tags­fei­ern und zwei Hoch­zei­ten. So war­ten die­se Ter­mi­ne teils seit einem Jahr im Kalen­der, Mona­te ver­ge­hen und trau­rig steht da der Ein­trag „Feie­rei San­ti“ und sieht, wie der Tag vor­bei­geht, ohne, dass irgend­ei­ne Feie­rei statt­ge­fun­den hat. Und obwohl der Som­mer – zumin­dest im Kalen­der – bereits am Anfang des Jah­res schon dop­pelt und drei­fach aus­ge­bucht war, quält uns seit Mona­ten die Lan­ge­wei­le.

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Zu Ehren Václav Havels

Václav Havel. Quelle und Urheber: Wikipedia Commons/ Martin Kozák

Václav Havel im Jah­re 2011. Quel­le und Urhe­ber: Wiki­pe­dia Commons/ Mar­tin Kozák

Er war ein Gigant unter den Intel­lek­tu­el­len — Václav Havel, der 1936 in Prag gebo­re­ne Schrift­stel­ler, Publi­zist und Men­schen­rechts­ak­ti­vist, ein Regime­kri­ti­ker des Sowjet­sys­tems, der für einen Sozia­lis­mus mit mensch­li­chem Ant­litz stand und nach der Implo­si­on der Sowjet­uni­on und der Auf­lö­sung des Ost­blocks, 1993–2003 Prä­si­dent der Tsche­chi­schen Repu­blik war. Zu Ehren sei­nes zwei­ten Todes­ta­ges — er starb am 18. Dezem­ber 2011 — zeigt KUNST UND DRAMA — das Insti­tut für thea­tra­li­sche For­men am 17. Dezem­ber 2013 in der Kof­fer­fa­brik in Fürth ein­ma­lig sei­ne Vanek Tri­lo­gie.

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