Das Buch mit dem tollen Titel

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Die Schaf­fens­kri­se: Robert Segel (links) und Imma­nu­el Rein­schlüs­sel. Bild: Celi­na Hen­ning.

An einem son­ni­gen Herbst­tag haben die bei­den Für­ther Autoren Imma­nu­el Rein­schlüs­sel und Robert Segel — bes­ser bekannt als Die Schaf­fens­kri­se — unse­rer Redak­teu­rin Patri­cia Ach­ter ein Inter­view gege­ben. Sie stel­len am 5. Dezem­ber 2015 ihr neu­es Buch im Kul­tur­fo­rum Fürth vor. Der Titel des Buches soll bis zur Lesung ein Geheim­nis blei­ben. Mal sehen, ob sie sich doch dazu über­re­den las­sen, ihn preis­zu­ge­ben. Wei­ter­le­sen

Neues aus dem Altersheim!

Die Altersheimbewohner auf einen Blick (c) Klaus Zinnecker

Die Alters­heim­be­woh­ner auf einen Blick © Klaus Zin­ne­cker

Schon mal von einem Alters­heim gehört, in dem eine Kuh, ein Wolf, eine Kat­ze und ein Spatz – alle­samt spre­chend – resi­die­ren? Nein? Dann kennt ihr wohl das Alters­heim „Zum Son­nen­schein“ nicht! Dort träu­men die schon etwas alters­schwa­chen Tie­re von einer Ber­lin­rei­se; sie sind schließ­lich die Ber­li­ner Stadt­mu­si­kan­ten. Wie, ihr kennt bloß die Bre­mer Stadt­mu­si­kan­ten? Na dann soll­tet ihr schnell auf „Wei­ter­le­sen“ kli­cken! Wei­ter­le­sen

Jetzt lebt der SCHON WIEDER!“

Die Elchjagd... (c) Jutta Missbach

Die Elch­jagd… © Jut­ta Miss­bach

Jaros­law Past will aber auch ein­fach nicht ster­ben – selbst im halb­to­ten Zustand ruft er noch Eli­zas Namen. Blut klebt am Kan­de­la­ber der Oma, Hirn ver­schmiert den Boden. Und genau jetzt ste­hen die Schwie­ger­el­tern in spe zur Ver­lo­bungs­fei­er vor der Tür; Kon­rad weiß doch auch ohne Lei­che im Schrank schon nicht, wie er beim pen­sio­nier­ten Gene­ral ali­as Romu­ald um die Hand sei­ner Toch­ter anhal­ten soll… Wei­ter­le­sen

Das Spiel im Spiel

Lies und Richard auf der Couch. Foto: Thomas Langer.

Lies und Richard auf der Couch. Foto: Tho­mas Lan­ger.

Wer heu­te am Valen­tins­tag etwas von zer­bro­che­nen Bezie­hun­gen hören möch­te, wird im Kul­tur­fo­rum Fürth fün­dig: Denn dort fei­er­te ges­tern Maria Goos´ Thea­ter­stück Der letz­te Vor­hang sei­ne Wie­der­auf­nah­me in den Spiel­plan des Für­ther Stadt­thea­ters, in der Insze­nie­rung des Inten­dan­ten Wer­ner Mül­ler.

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Ironien des Klassenkampfes

Melanija, Lisa, Pavel und Boris beim Disput. Fotograf: Thomas Langer

Mela­ni­ja, Lisa, Pavel und Boris beim Dis­put. Foto­graf: Tho­mas Lan­ger

Ges­tern fei­er­te Maxim Gor­kis Tra­gi­ko­mö­die Kin­der der Son­ne in der Pro­duk­ti­on des Stadt­thea­ters Fürth im Kul­tur­fo­rum sei­ne Pre­mie­re, insze­niert von Uwe Wei­he­rer – mit mäßi­gem Erfolg. Das Stück, das Gor­ki 1905 im Gefäng­nis schrieb, han­delt von der Fra­ge der Gleich­heit und der mora­li­schen Ver­werf­lich­keit der Men­schen. Wei­ter­le­sen

Götter sind auch nur Figuren

Tha­li­as Kom­pa­gnons zei­gen beim Figu­ren­thea­ter-Fes­ti­val „Die Göt­ter-Soap — Letz­te Staf­fel“

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Foto © Jut­ta Miss­bach

Alle Völ­ker spre­chen. Allein die Fran­ken spre­chen nicht. Da sagt Zeus: ‚Red‘ halt weg’n mir!‘“ Schon hat Pup­pen­spie­ler Tris­tan Vogt das Eis gebro­chen und die Zuschau­er zum Lachen gebracht.

In wel­cher Spra­che unter­hal­ten sich die Göt­ter? Nach dem Abend im Kul­tur­fo­rum in Fürth kann es dar­auf nur eine Ant­wort geben: Frän­kisch! Zeus, Hera und Co. reden wie Fran­ken, sind wie Fran­ken und haben Pro­ble­me wie (stereo)typische Fran­ken …

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Jidl mitn Fidl — vom Loslassen und Tanzen

Graphik: Paul Hoorn

Gra­phik: Paul Hoorn

Sie sind auf ihrer Abschluss­tour­nee. Nach 23 Jah­ren. 1991 von Paul Hoorn und Andre­as Zöll­ner gegrün­det, wur­de „Das blaue Ein­horn“ in den letz­ten Jah­ren zur Kult­band, die über­all, wo sie hin­kam, treue Fans sam­mel­te. So auch am Frei­tag in Fürth. Im Kul­tur­fo­rum erfreu­ten die vier Musi­ker ihr Publi­kum mit einem aller­letz­ten neu­en Pro­gramm. Über­all in Deutsch­land set­zen sie musi­ka­li­sche Farb­sprit­zer in rot, blau, gelb, weiß und grün, bevor sie am 23.11. in Dres­den ihr defi­nitv letz­tes Kon­zert geben wer­den. Wei­ter­le­sen