Einladung zum „re>flex Welcome Event“

Bild: Anja Groß

Bild: Anja Groß

Du hast viele kreative Ideen, doch deine Stimme ist nicht laut genug, um dir Gehör zu verschaffen und auch auf Facebook scheint niemand richtig hinzusehen? Probiere es doch mal bei re>flex als deinem persönlichen Mikrofon und Stimmverstärker.

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kultur>kolumne: Möbliertes Zimmer in Top-Lage

Reflex WerbungSemesterbeginn. Du suchst eine Wohnung oder kannst dich noch genau erinnern, wie schwierig die Wohnungssuche in Erlangen ist? Unzählige WG-Angebote durchlesen, darauf antworten, Wohnungen besichtigen und am Ende doch Absagen bekommen? Dann lies‘ doch mal unser stilechtes WG-Angebot durch – wir suchen nur keinen neuen Mitbewohner, sondern neue Mitgestalter: Weiterlesen

kultur>kolumne: Ein Blick in die Zukunft

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Das ganze Jahr hängt davon ab, wie gut die Karten gemischt worden sind…

Man könnte die Sterne deuten, Blei gießen oder eine Kugel befragen. Zum Jahreswechsel gehört der Blick in die Zukunft genauso dazu wie der Blick in die Vergangenheit. Was wird passieren? Sterne, Blei, Kugel – alles zu aufwendig für mich. Ich versuche es mit Tarot-Karten. Die habe ich zwar auch nicht, aber ein bisschen Improvisation muss sein, wenn man keine mit Talent gesegnete und ausgebildete Wahrsagerin ist. Begleite mich auf dem Weg in die kulturelle Zukunft der Region… Weiterlesen

Flüchtlingen etwas Schönes gönnen

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Die Leiterin der KulturTafel Erlangen: Juliane Siegel.

Gerade jetzt, in Zeiten, in denen viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen, wird häufig über neues, ehrenamtliches Engagement berichtet: Über Begrüßungen an Bahnhöfen, über Versorgung mit dem Allernötigsten. All diese Menschen zeigen damit, dass Flüchtlinge in Deutschland willkommen sind. Aber es gibt auch ehrenamtliches Engagement, das nicht gerade erst entstanden ist, sondern sich über Jahre entwickelt hat. Auch diese Arbeit verdient Respekt und Anerkennung. Die KulturTafel Erlangen ist ein solches Projekt. Sie ermöglicht Bedürftigen den Zugang zu Kultur. Weiterlesen

kultur>kolumne: Fußball versus Theater

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Foto: Rebecca Vogt

Flip-Flop heißt eine kreative Technik aus der Sozialwissenschaft. Wer eine eigene Theorie entwickeln will und gerade auf dem Schlauch steht, kann damit auf völlig neue Einfälle kommen. Denn man stellt sich das komplette Gegenteil von etwas vor, vergleicht Extrempole miteinander. Extrempole wie Fußball und Theater.

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Eine Stunde voller Kultur und Musik

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Bild: bit express

„Julia, du machst was über die Buchmesse in Leipzig, richtig?“ Chefredakteurin Anna Wieser erhält zustimmendes Nicken. „Wer hat Lust, die schwedische Indie-Pop-Band The Majority Says zu interviewen? Und wer will moderieren oder das Album der Woche vorstellen?“ Es ist Redaktionssitzung des Campusradios bit express. In seiner Donnerstagssendung bit Access präsentiert der Sender aktuelle Themen aus der Musik-, Kunst- und Kulturszene – aus der Region und der Welt.
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Re>flex: Kulturmagazin von und für Studierende

251126_182345205153986_7706112_nWer schreibt die re>flex-Artikel? Was ist unsere Entstehungsgeschichte? Und warum stecken wir unsere ganze Energie in ein Online-Kulturmagazin – ohne dabei Geld zu verdienen? Antworten auf all diese Fragen liefert ein Artikel, den Salome Mayer für die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg über re>flex geschrieben hat. Wenn ihr den Text gelesen habt, dürfte eigentlich keine Frage mehr offen sein. Falls doch, könnt ihr uns gerne einen Kommentar hinterlassen oder eine E-Mail schreiben (redaktion@reflexmagazin.de). 

Viel Spaß beim Lesen!

 

Patricia Achter

Glückskämpfe

Das Glück, Ein Jahrmarkt des Konsums? (Quelle: pixelio/ Honeypix).

Das Glück, Ein Jahrmarkt des Konsums? (Quelle: Pixelio/ Honeypix).

Da steht sie also: Eine reiche und prominente Frau vor ihrer Villa und weint in Strömen. Nach ein paar Sekunden schluchzt sie ins Mikrofon, dass Reichtum allein nicht glücklich mache, da er ihren Mann nicht vor dem plötzlichen Tod geschützt habe. Da steht er also: Ein ärmlicher Hartz IV- Empfänger in Second-Hand-Klamotten, der vor dem Plattenbau ins Mikro jubelt, dass der Reichtum allein nicht glücklich mache, da er trotz der Armut in seiner Ehe superglücklich sei.

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Weihnachtlicher Warenfetisch

Der Coca-Cola Weihnachtstruck (Quelle und Urheber: Wikipedia Commons/ Husky).

Der CocaCola Weihnachtstruck (Quelle und Urheber: Wikipedia Commons/ Husky).

Es war mal ein beliebtes Thema innerhalb des Intellektualismus: Die Kritik an der weihnachtlichen Konsumkultur und dem Warenfetisch. Inzwischen ist eine solche Kritik zahlreich rezipiert und zu hohlen Phrasen verunglimpft worden. Man könnte fast sagen, das Thema sei totgeredet worden, ohne dass es einen soziokulturellen Effekt gehabt hätte. Warum sich also noch mit dem Zusammenhang von Konsumkultur und Weihnachten beschäftigen? Ganz einfach: Weil diese Verquickung per se besteht und konstitutiv für beide ist.

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