Tatort-Wahn: Die Gewohnheit der Deutschen

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Seit 48 Jahren gibt es inzwischen den Tatort. Er ist die beliebteste Krimireihe im deutschsprachigen Raum, der König des deutschen Fernsehens sozusagen. Jeden Sonntagabend versammeln sich Scharen von Deutschen pünktlich um 20:15 Uhr vor den Geräten, um das nächste Abenteuer der mehr oder weniger bekannten Kommissare zu verfolgen. Inzwischen versucht man sogar, durch kostenlose Frankentatortscreenings Studenten in die Hörsäle zu locken. Mit Erfolg. Aber warum?

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Es war einmal…

Bild: Bastei Lübbe

… in Gesternstadt im Jahr 1777. Privatdetektivin Gretel blickt auf den leblosen Körper eines Boten, der ihr zu Füßen liegt. Nur wenige Augenblicke zuvor hatte sie ihm zugesagt, den Fall eines Kunstdiebstahles zu übernehmen, der Albrecht Dürer den Viel Viel Jüngeren betrifft. Seine geliebten Froschdrucke, von seinem gleichnamigen Vorfahren stammend, wurden auf unerklärliche Weise aus seinem Zimmer im Nürnberger Grand Hotel gestohlen und seitdem nicht mehr gesehen

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Nichts, wie es scheint

Cover zu Haus der 13 Mörder (Quelle: art & words-Verlag).

Cover zu Haus der 13 Mörder (Quelle: art & words-Verlag).

„Dieser Mistkerl! Er hat es schon wieder getan!“ Mit diesen Worten beginnen die meisten der 15 Kurzgeschichten, die – nach der Idee und Umsetzung von Anne Hassel und Ursula Schmid-Spreer – zusammen die Nürnberger Kriminalgeschichte Haus der 13 Mörder ergeben, herausgegeben vom Nürnberger Verleger und Autoren Peter Hellinger.

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