Showdown in den Rocky Mountains

 

Bild: Alfred Packer

Bild: Alfred Packer

How­dy und herz­lich Will­kom­men zur aus­ver­kauf­ten Pre­mie­re von Can­ni­bal: The Musi­cal by Trey Par­ker in der Kel­ler­büh­ne des Baby­lon Kinos in Fürth. Unter der Regie von Anne Hoff­mann und Micha­el Hör­ner hat sich das Ensem­ble der Stu­dio­büh­ne e.V. des Stücks ange­nom­men und ein action­rei­ches und humo­ri­ges zwei­stün­di­ges Abend­spek­ta­kel dar­aus gemacht. Was dar­an so cool ist? Lest selbst.

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Cannibal: The Musical

Bild: Flyer der Studiobühne Erlangen e.V.

Bild: Fly­er der Stu­dio­büh­ne Erlan­gen e.V.

Wie jetzt? Kan­ni­ba­len und Musi­cal in einem? Das geht? Ja, das geht!

Die Stu­dio­büh­ne Erlan­gen e.V. macht es, unter der Regie von Anne Hoff­mann und Micha­el Hör­ner, die­sen Monat mög­lich und zwar mit dem Stück: Trey Par­kers Can­ni­bal: The Musi­cal.

Und dar­um geht’s:

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Planänderung im E‑Werk

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Musen­häpp­chen in der Kel­ler­büh­ne (aus der Sicht des Bier­gla­ses).

Der Plan war, abends etwas trin­ken zu gehen und neben­bei unter­hal­ten zu wer­den. Die Musen­häpp­chen im E‑Werk kamen gera­de recht: Musik, Geschich­ten, Bier, und all das umsonst (zuge­ge­ben: Frei­bier gab es nicht). Ein bun­tes Pro­gramm, aus dem man jeder­zeit aus­stei­gen kann. Das war der Plan. Er hat sich geän­dert. Eigent­lich schon beim Sound­check, bei den ers­ten viel­ver­spre­chen­den Klän­gen. Auch wenn zu dem Zeit­punkt schon klar war, dass es laut wer­den wür­de. Wei­ter­le­sen

Kein Gelaber – Pecha Kucha!

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Ein Nacht­bild von © Fabi­an Abbé, http://www.fabianabbe.de/

Eigent­lich soll­te jeder schon von Pecha Kucha gehört haben. Das könn­te man zumin­dest mei­nen, wenn man die vie­len Punk­te auf der Welt­kar­te sieht, die der Ver­an­stal­ter Tobi­as Mül­ler in einer Power­point-Prä­sen­ta­ti­on zeigt: Über 600 Städ­te sind welt­weit Teil des Pecha Kucha-Netz­werks. Ein guter Grund, um die­sem neu­en Trend auf den Grund zu gehen. Was ist das denn nun, die­ses Pecha Kucha? Ein Abend in der Kel­ler­büh­ne des E‑Werks am 27. Febru­ar lie­fert Ant­wor­ten. Denn tat­säch­lich ist Erlan­gen eine die­ser 600 Städ­te. Wei­ter­le­sen

Kanada, Polen, Irland, Hamburg? Den Sound dazu haben „Paula & Karol“

Karol Strzemieczny, Paula Bialski von "Paula & Karol"

Karol Strze­mie­cz­ny, Pau­la Bial­ski von „Pau­la & Karol“

Wer glaubt, „Pau­la & Karol“ wären ein­fach nur ein pol­ni­sches Musi­ker­pär­chen, liegt schon falsch. Und wer denkt, Pau­la wäre ein­fach nur Kana­die­rin, liegt eben­so falsch.

Bei den bei­den han­delt es sich zwar um die Front­sän­ger, aber „Pau­la & Karol“ besteht aus einer gemüt­li­chen, leben­fro­hen Trup­pe in War­schau ansäs­si­ger Musi­ker, die in den letz­ten Jah­ren die Her­zen nicht nur in Polen, son­dern auch in Deutsch­land und auf ihren Tou­ren durch Euro­pa, Island und die USA im Sturm erobert haben. „Who­le again“ ist ihr zwei­tes Album nach „Overs­ha­re“ und der Sin­gle „Good­night War­saw“.

"Whole Again"

Who­le Again“

Am Anfang brauch­te Karol nur eine back­groud-Sän­ge­rin. Pau­la kam gera­de vom Stu­di­um in Irland zurück und such­te eine Band. Das mit dem back­ground funk­tio­nier­te nicht und seit­dem sin­gen sie bei­de vorn. Die bei­den schrei­ben die Tex­te und die Musik, die live arran­ge­ments wer­den mit den Jungs im Pro­ben­raum erar­bei­tet.

Obwohl sie auf Eng­lisch sin­gen, betrach­tet sich „Pau­la & Karol“ voll und ganz als eine pol­ni­sche Band. Und sie sind kein Paar. Das wür­de sich auch als schwie­rig gestal­ten, denn Pau­la lebt seit letz­tem Jahr in Ham­burg, wo sie ihre Dok­tor­ar­beit in Sozio­lo­gie schreibt. Die­sen Som­mer sind „Pau­la & Karol“ auf ihrer bis­lang größ­ten Tour durch Deutsch­land und am 8.5. sind sie ab 21.00 Uhr bei uns im E‑werk auf der Kel­ler­büh­ne zu Gast.

Pau­la Lin­ke

Für mehr Infor­ma­tio­nen über die Band emp­fiehlt re>flex ein Inter­view, das „Akkord­ar­beit“ mit den Band­mit­glie­dern geführt hat.