Mesdames et Messieurs, bienvenue!

 

 

V.l.n.r.: Linda Petersen, Sandra Knocke, Robert Godea                              Bild: Studiobühne Erlangen e.V.

Bild: Stu­dio­büh­ne Erlan­gen e.V.

Es ist 1943 und wir befin­den uns in Frank­reich, wel­ches von den Nazis besetzt ist. Genau­er gesagt im Pari­ser Unter­grund.

So kann es nicht wei­ter­ge­hen. Es muss etwas getan wer­den!! So der Gedan­ke einer klei­nen bunt zusam­men­ge­wür­fel­ten Grup­pe von fünf Résis­tan­ce­lern, die beschlos­sen haben Gene­ral­oberst Wal­ter Hölt­zer zu töten, um ein Zei­chen zu set­zen. Beglei­ten wir sie doch bei ihrem Vor­ha­ben. Wer­den sie erfolg­reich sein oder schei­tern? Wei­ter­le­sen

Bunny Rage – The Dark Bunny Rises

Foto: neutrum.org

Foto: neutrum.org

Nie­mand kaut sei­ne Karot­te so läs­sig wie Bugs Bun­ny (San­dra Kno­cke). Der März­ha­se (Juli­an Goso­litsch) ist mehr als ein biss­chen ver­rückt und das wei­ße Kanin­chen (Andre­as Pom­mer) hat ein Uhr­pro­blem. Ob der Dürer­ha­se schön ist, dar­über kann man strei­ten, aber Kunst ist er, und Kunst kann schön sein und damit könn­te der Dürer­ha­se auch ein schö­nes Dür­er­häs­chen (Romi­na Bach­ner) sein. Sie alle tref­fen in Bun­ny Rage, das die Stu­dio­büh­ne ver­gan­ge­nen Sonn­tag im Fran­ken­hof zeig­te, auf­ein­an­der – und zwar als Arbeits­kräf­te des Oster­ha­sen (Mat­thi­as Zol­litsch)… Wei­ter­le­sen

Don’t fear the reaper

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Mort und Ysa­bell ler­nen sich ken­nen. Foto: Ste­fan Fries

Am Sams­tag, den 13. Dezem­ber 2014, gab die Stu­dio­büh­ne zum drit­ten und letz­ten Mal ihr Stück TOD und ICH (Regie Juli­an Goso­litsch und Nadi­ne Rad­datz) im Fran­ken­hof in Erlan­gen zum Bes­ten. Spä­tes­tens nach­dem die gro­ße Ster­nen­schild­krö­te Groß A’Tu­in mit ihren vier Ele­fan­ten auf dem Rücken, die wie­der­um die Schei­ben­welt tra­gen, auf der Büh­ne sicht­bar wur­de, dürf­te auch dem letz­ten Zuschau­er klar gewor­den sein, dass es sich um ein Stück nach Ter­ry Prat­chett han­delt. In die­sem Fal­le, um genau zu sein, um „Gevat­ter Tod“, den vier­ten Schei­ben­welt­ro­man des Autors.
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