Das Grauen hinter Pappfassaden

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Nie­mand hört ihr zu — Mascha (Jose­phi­ne May­er) ist allein Bild: Tho­mas Lan­ger

Als die 13-jäh­ri­ge Mascha die blau­en Fle­cken der Nach­bars­kin­der sieht, kommt ihr ein schreck­li­cher Ver­dacht. Miss­han­delt der ange­se­he­ne Auto­händ­ler sei­ne Kin­der? Mit der Büh­nen­ad­ap­ti­on des Romans Ele­fan­ten sieht man nicht wagt sich das Stadt­thea­ter Fürth an ein bri­san­tes und immer aktu­el­les The­ma. Regis­seur Tho­mas Stang zeigt ein­drucks­voll, wie wenig es braucht, um das Grau­en greif­bar zu machen. Wei­ter­le­sen

NICHTS. Was im Leben wichtig ist.

Pierre Anthon im Hintergrund lässig auf seinem "Pflaumenbaum" - Pressefoto des Gostner Hoftheaters

Pierre Anthon im Hin­ter­grund läs­sig auf sei­nem „Pflau­men­baum“ — Pres­se­fo­to des Gost­ner Hof­thea­ters

Ges­tern fand die Pre­mie­re der neu­en Eigen­pro­duk­ti­on des Gost­ner Hof­thea­ters statt. Die Nach­wuchs­re­gis­seu­rin Sil­ke Würz­ber­ger insze­nier­te Jan­ne Tel­lers umstrit­te­nen Roman „Nichts. Was im Leben wich­tig ist“.  Die Hand­lung des Stü­ckes kreist um Kern­fra­gen des mensch­li­chen Daseins: Wel­chen Sinn hat unser Leben? Was dar­in ist bedeu­tend?

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