Moop Mama — Hip Hop meets Brass

 

Keno von "Moop Mama" im Interview mit dem Reflexmagazin Bild: Jonas Nekolla

Keno von „Moop Mama“ im Inter­view mit dem Reflex­ma­ga­zin
Bild: Jonas Nekol­la

Am 02.12.2016 gas­tier­te „Moop Mama“ in Erlan­gen. Wir haben die Chan­ce genutzt, und uns mit Keno, dem MC von „Moop Mama“, getrof­fen. Mit ihm führ­ten wir tief­sin­ni­ge Gesprä­che über das Künst­ler­le­ben, die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung, Sexis­mus im Deutschrap und über Fahr­rä­der. Wei­ter­le­sen

Musik wie ein leiser Regenschauer

Chad Lawson

Foto: Josh Gole­man.

Er betritt den Raum, als wäre es sein Wohn­zim­mer, als sei er auf dem Weg zur Couch. Chad Law­son schlen­dert ent­spannt an den Zuschau­ern vor­bei, in der Hand eine Fla­sche Bier mit Bügel­ver­schluss. Das Kla­vier steht mit­ten im E‑Werk-Saal, das Publi­kum sitzt im Halb­kreis rund­her­um. Chad Law­son, das mer­ken alle schnell, ist ein Künst­ler zum Anfas­sen. Er ver­brei­tet eine Fühlt-euch-wie-Zuhau­se-Atmo­sphä­re. Es scheint kein stei­fes Klas­sik-Kon­zert zu sein. Nein, jeder darf auf­ste­hen, wenn ihm danach ist, sich einen Drink holen, alles kein Pro­blem.

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Schon wieder: Jazzkantine ignoriert weiter hartnäckig die Vorschriften der Jazz-Polizei

Jazzkantine.Tour1.Credit:Nina Stiller

Jazzkantine.Tour1.Credit:Nina Stil­ler

Doch das stört mich nicht! Denn… Ich habe „Hun­ger, Hun­ger“! Auf ihrem neu­en Album „Ohne Ste­cker“ soll es in der Jazz­kan­ti­ne Spei­sen geben, die den Zuhö­rer so rich­tig satt machen. Zwan­zig Kilo­gramm kön­ne man allein an einem Abend zuneh­men. Nein, soviel mag ich nicht auf ein­mal essen. Gut gekocht wer­den soll in die­ser Kan­ti­ne: „Das bes­te Essen in der Stadt“. Mal sehen… Was gibt es heu­te? „Fut­ter für die See­le“ ertönt es aus den Räu­men. Lecker, Schme­cker. Super Hör­ge­nuss.

Uta Hoeß: Guten Tag, ich hät­te gern ein­mal das ganz fri­sche Album „Ohne Ste­cker“.

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Der wild-wippende Mix

Scott Henderon (Quelle: Wikimedia Commons/ Svíčková).

Scott Hen­de­ron (Quel­le: Wiki­me­dia Commons/ Svíč­ko­vá).

Das schlich­te Männ­chen mit den lan­gen, zum Aus­fall ten­die­ren­den Locken betrifft mit eini­ger Ver­spä­tung, aber jovi­al und ver­schmitzt grin­send, die Büh­ne, greift sich sei­ne grü­ne E‑Gitarre und fängt an – tief über das Instru­ment gebeugt und sich immer wei­ter ver­kramp­fend –, mit sei­nem Trio wil­de Töne, ganz locker aus der Hüf­te zu spie­len. So könn­te man den gest­ri­gen Auf­tritt des Scott Hen­der­son Tri­os in der Kof­fer­fa­brik Fürth zusam­men­fas­sen.

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Henderson bei den Koffern

Scott Henderson (Quelle: Kofferfabrik Fürth).

Scott Hen­der­son (Quel­le: Kof­fer­fa­brik Fürth).

Freun­de des Jazz, auf­ge­passt! Der legen­dä­re Scott Hen­der­son tritt mit sei­nem Trio tat­säch­lich in der Metro­pol­re­gi­on auf — näm­lich in der Kof­fer­fa­brik in Fürth, am 18. März. Hen­der­son gilt als einer der legen­därs­ten Jazz-Git­ta­ris­ten.

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Die orgiastische Klimax des Jazz

Ginger Baker (Quelle: Wikimedia Commons/ Svickova).

Gin­ger Baker (Quel­le: Wiki­me­dia Commons/ Svick­o­va).

Gin­ger Baker – gibt´s den noch?“, fragt Udo Mar­tin, der Chef der Kof­fer­fa­brik, ver­schmitzt am Anfang des Abends, der wie das Publi­kum sei­ne Begeis­te­rung, dass solch eine Grö­ße des Jazz hier ein Kon­zert gibt, nicht ver­ber­gen kann. Denn ges­tern spiel­te dort Gin­ger Baker´s Jazz Con­fu­si­on.

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Jazz im Grand Hotel

Schon län­ger kann man in der Ate­lier Bar des Grand Hotels Nürn­berg nicht nur teu­re und tol­le Cock­tails genie­ßen: Nein, jeden Don­ners­tag Abend um 21 Uhr, wird den Gäs­ten dort Live Jazz gebo­ten, meist von Grup­pen und Musi­kern aus der Nürn­ber­ger Regi­on. Letz­ten Don­ners­tag war das Wer­ner Hau­sen Jazz Pro­jekt wie­der ein­mal an der Rei­he, mit stim­mungs­vol­ler und besinn­li­cher Musik.

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Am Sonntag mal was Schönes machen: Jazz4Free im E‑Werk!

Kel­ler­büh­ne e‑werk

Der Sonn­tag gehört zu den Tagen, an dem man nie so rich­tig weiß, was man machen soll.  Man schaut sich irgend­wel­che Seri­en an oder sitzt den hal­ben Tag vor Face­book in der Hoff­nung, dass irgend­et­was Span­nen­des pas­siert und wenn man dann ins Bett geht, denkt man sich: was für eine sinn­lo­se Zeit­ver­schwen­dung die­se Sonn­ta­ge doch sind! Wei­ter­le­sen