Don’t fear the reaper

10393546_907486099276619_4118771174518867777_n

Mort und Ysa­bell ler­nen sich ken­nen. Foto: Ste­fan Fries

Am Sams­tag, den 13. Dezem­ber 2014, gab die Stu­dio­büh­ne zum drit­ten und letz­ten Mal ihr Stück TOD und ICH (Regie Juli­an Goso­litsch und Nadi­ne Rad­datz) im Fran­ken­hof in Erlan­gen zum Bes­ten. Spä­tes­tens nach­dem die gro­ße Ster­nen­schild­krö­te Groß A’Tu­in mit ihren vier Ele­fan­ten auf dem Rücken, die wie­der­um die Schei­ben­welt tra­gen, auf der Büh­ne sicht­bar wur­de, dürf­te auch dem letz­ten Zuschau­er klar gewor­den sein, dass es sich um ein Stück nach Ter­ry Prat­chett han­delt. In die­sem Fal­le, um genau zu sein, um „Gevat­ter Tod“, den vier­ten Schei­ben­welt­ro­man des Autors.
Wei­ter­le­sen

Ein supergenialkohöllischer Wunschpunsch

20131218_183803

Tyrann­ja Vam­perl und Beel­ze­bub Irr­wit­zer

Man könn­te mei­nen, dass Der Wunsch­punsch nur Kin­dern gefällt – schließ­lich hat Micha­el Ende das Buch für Kin­der geschrie­ben. Doch die gest­ri­ge Auf­füh­rung der Stu­dio­büh­ne hat gezeigt, dass auch Erwach­se­ne ihren Spaß dar­an haben kön­nen. Es kommt auf die rich­ti­ge Mischung an. Die Regis­seu­rin Marie-Chris­tin Schwab hat das pas­sen­de Rezept gefun­den: Wei­ter­le­sen

Und plötzlich ist Faust schön…

Faust küsst Gretchen

stu­dio­büh­ne Erlan­gen „Faust“

Die Schau­spie­ler der Stu­dio­büh­ne Erlan­gen haben sich unter der Regie von Marie-Chris­tin Schwab an eine neue Per­spek­ti­ve des Faust­stoffs gewagt, die in meh­re­ren Stü­cken Shake­speares schon gang und gäbe ist, einem Text aus Goethe’s Feder bis­her aller­dings fremd war: Faust ist eine Frau. Was ursprüng­lich als  Not­lö­sung gedacht war, ent­wi­ckel­te sich zum Erfolg der Insze­nie­rung. Ein herz­er­fri­schend gelun­ge­nes Expe­ri­ment. Wei­ter­le­sen