The Strumbellas – Symphatische Folkpopband aus Kanada im Interview

"The Strumbellas" bei ihrem Auftritt im E-Werk Bild: Elias Schaub

„The Strumbellas“ bei ihrem Auftritt im E-Werk
Bild: Elias Schaub

Die Band „The Strumbellas“ gastierte am 26.07.2017 im „E-Werk“ in Erlangen aufgrund ihrer aktuellen Deutschlandtour. Spätestens seit ihrem Hit „Spirits“ sind sie auch hier den meisten ein Begriff. Wir trafen die zwei Mitglieder Isabel und David, um mit ihnen über ihren aktuellen Erfolg, Booklets und nächtliche Tourereignisse zu sprechen.

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Daydreamer- Episode 2: Abstrakte Erinnerungen mit musikalerischer Untermalung


Seit meine Pilotfolge veröffentlicht wurde, ist die Zeit wie im Flug vergangen. Weihnachten steht bereits vor der Tür und wir fügen uns dem bequemen menschlichen Gemüt, einen warmen Unterschlupf zu suchen. Was würde sich also besser eignen, als ein kleines gemütliches Café im Herzen Erlangens zum Interviewort zu küren?  Weiterlesen

Woyzeck: Live in Concert

Andreas Pommer im Interview mit dem Reflexmagazin

Andreas Pommer im Interview mit dem Reflexmagazin                                                                   Bild: Jonas Nekolla

Andreas Pommer hat es wieder einmal geschafft. Ein altbekanntes Stück neu zu inszenieren und auf eine enorm vielsagende und vielseitige Weise zu bewerben, den potentiellen Zuschauer dann doch fragend, aber neugierig zurückzulassend.
Deshalb trafen wir uns mit ihm, um diese Fragen zu klären und über die Bedeutung von klassischen deutschen Werken, anstrengende und doch angenehme Probephasen, die Symbiose von Musik und Theater und natürlich „Woyzeck“ zu sprechen.
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Schon wieder: Jazzkantine ignoriert weiter hartnäckig die Vorschriften der Jazz-Polizei

Jazzkantine.Tour1.Credit:Nina Stiller

Jazzkantine.Tour1.Credit:Nina Stiller

Doch das stört mich nicht! Denn… Ich habe „Hunger, Hunger“! Auf ihrem neuen Album „Ohne Stecker“ soll es in der Jazzkantine Speisen geben, die den Zuhörer so richtig satt machen. Zwanzig Kilogramm könne man allein an einem Abend zunehmen. Nein, soviel mag ich nicht auf einmal essen. Gut gekocht werden soll in dieser Kantine: „Das beste Essen in der Stadt“. Mal sehen… Was gibt es heute? „Futter für die Seele“ ertönt es aus den Räumen. Lecker, Schmecker. Super Hörgenuss.

Uta Hoeß: Guten Tag, ich hätte gern einmal das ganz frische Album „Ohne Stecker“.

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Das Entschlüsseln lohnt sich

Lydia Daher liest in der "Nacht der Poesie" aus ihrem Collagenband (Foto: Georg Pöhlein, 2014)

Lydia Daher liest in der „Nacht der Poesie“ aus ihrem Collagenband. (Foto: Georg Pöhlein, 2014)

Interview mit Lydia Daher.

Die Lyrikerin und Musikerin Lydia Daher war auch in diesem Jahr auf dem Erlanger Poetenfest und hat sich am Morgen nach der B2-Nacht der Poesie mit unserem Redakteur Timo Sestu getroffen. Sie haben sich über Poetry Slam und das Verhältnis zwischen Poesie und Musik unterhalten, außerdem über die Arbeit an ihrer neuesten Veröffentlichung, einem Band mit 101 Collagen.

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„Exit“ – Das neue Album von Chakuza

Chakuza: Fotograph Mirjam  (zur Verfügung gestellt von Wilde Schneider GbR)

Chakuza: Fotograph Mirjam
(zur Verfügung gestellt von Wilde Schneider GbR)

Einladung zum Interview: Sommerwiese in Franken
Tapp, tapp, tapp. Kurzer Spaziergang bergan: Steinknirschen auf dem Weg, Vogelzwitschern, Stille auf einer Obstbaumwiese. „Exit – Ein tolles Album!“ möchte ich als erstes zu Chakuza sagen. Doch – beginnt man so ein Interview? Warum denn eigentlich nicht! Es ist eine wirklich gelungene CD, der ich vom ersten bis zum letzten Lied zuhören wollte. Die Songtexte sprudeln über vor Lebenseindrücken. Also, warum sollte ich daher nicht! mit diesem Satz mein Interview beginnen?
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Quantenphysik und Hoffnung – Horus W. Odenthal 2

re>flex präsentiert den zweiten Teil des Interviews mit Horus W. Odenthal! Horus (geboren 1962) ist Comic-Schriftsteller und Fantasy-Autor. Zuletzt sorgte er mit seiner Trilogie „Ninragon“ für Aufsehen. Den ersten Teil des Interviews kann man hier nachlesen.

Joshua Groß:  In Ihrer Trilogie gehen Sie eine viel größere Distanz als in den Comics. Welche neuen Möglichkeiten hat Ihnen die Form des Romans gegeben? Hat sich Ihre Vorstellung von der Dramaturgie einer Geschichte geändert?

Horus W. Odenthal: Hm, das empfinde ich genau umgekehrt. Ich habe den Eindruck, seit ich schreibe viel näher an meinen Personen dran zu sein. Und nicht nur das, sogar in ihnen drin.
Bei den Comics konnte ich die Personen nur von außen abbilden. Gut, ich konnte ein extremes Close-up von einer Person bringen, und die Mimik und die sich darin abbildenden Emotionen zeigen, den Leser spüren und empfinden lassen – wenn er sich denn darauf einließ und nicht schnell von einem Bild zum anderen flog, was wahrscheinlich die meisten Comic-Leser machen. Aber: wie sagt man so schön? Man kann einem Menschen immer nur vor die Stirn schauen. Weiterlesen