Die zwei Arten des Volksfeindes

Henrik Ibsen, der Autor von Ein Volksfeind (Quelle: Wikimedia Commons/ Ysomte).

Hen­rik Ibsen, der Autor von Ein Volks­feind (Quel­le: Wiki­me­dia Commons/ Ysom­te).

Anläss­lich der Auf­nah­me der Tra­gö­die Ein Volks­feind (Nor­we­gisch: En Fol­ke­fi­en­de) von Hen­rik Ibsen in die aktu­el­le Spiel­zeit des Stadt­thea­ters Fürth, gin­gen wir ein­mal der Fra­ge nach, was über­haupt ein Volks­feind sei, wie man ihn poli­tisch und sozi­al klas­si­fi­zie­ren und dies lite­ra­risch und dra­ma­tur­gisch ver­ar­bei­ten kann. Ein poli­tisch-lite­ra­ri­scher Ver­such.

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Die bürgerliche Gesellschaft auf verseuchtem Grund

Thomas und Peter Stockmann (Quelle: Stadttheater Fürth).

Tho­mas und Peter Stock­mann (Quel­le: Stadt­thea­ter Fürth).

Bei der gest­ri­gen Pre­mie­re von Hen­rik Ibsens Ein Volks­feind im Stadt­thea­ter Fürth — bear­bei­tet von Flo­ri­an Borch­mey­er und insze­niert vom Inten­dan­ten Wer­ner Mül­ler – wur­de die 130 Jah­re alte natu­ra­lis­ti­sche Tra­gö­die spek­ta­ku­lär expe­ri­men­tell auf­ge­bro­chen und (nicht immer radi­kal genug) moder­ni­siert.

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