Irie Révoltés — Interview zum Irievoir

Mal Éle­vé und Car­li­to von „Irie Révol­tés“ im Inter­view mit dem Reflex­ma­ga­zin
Bild: Lui­sa Bai­er

Am 23.11.2017 hieß es das letz­te Mal „Allez“ in Erlan­gen, denn die Grup­pe „Irie Révol­tés“ gas­tier­te auf­grund ihrer Abschieds­tour in Erlan­gen. Doch anstatt nun betrübt zu sein, fei­er­ten die Mit­glie­der mit­samt ihren Fans ein gigan­ti­sches musi­ka­li­sches Feu­er­werk ab. Vor­her tra­fen wir jedoch die bei­den Sän­ger der Grup­pe, „Mal Éle­vé“ und „Car­li­to“, zu einem Inter­view rund um zukünf­ti­ge Pro­jek­te, musi­ka­li­sche State­ments und war­um wir alle Teil eines gro­ßen Was­ser­falls sind. Wei­ter­le­sen

Buntes Theater für Kinder

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Aschen­put­tel umringt von Stief­schwes­ter, Stief­mut­ter, Knecht und Magd. Bild: Thea­ter Libe­ri.

Unter allen Mär­chen ist „Aschen­put­tel“ eines der welt­weit bekann­tes­ten. Wie oft und auf wie vie­le Arten wur­de die Geschich­te schon ver­filmt, ver­tont, erzählt? Das Thea­ter Libe­ri aus Bochum ist gera­de mit einer Ver­si­on des Mär­chens auf Tour, die sich spe­zi­ell an Kin­der rich­tet. Abge­hack­te Fuß­ze­hen und Fer­sen kom­men dar­in nicht vor, dafür eine net­te Stief­schwes­ter und ein coo­ler König.
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Viva Voce goes symphonic

Viva Voce FlyerDas Licht geht aus in der Hein­rich-Lades-Hal­le in Erlan­gen und die rus­si­sche Kam­mer­phil­har­mo­nie St. Peters­burg wird in abwech­selnd rosen­ro­tes und eis­blau­es Spot­light getaucht. Unter der fach­kun­di­gen und ani­mier­ten Lei­tung des Diri­gen­ten Enri­que Ugar­te eröff­net das Kon­zert mit einem Med­ley an bekann­ten Weih­nachts­lie­dern, wel­ches den Zuhö­rer in ein war­mes, fried­li­ches Gefühls­ge­wand hüllt.
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Comic, Komik und Krieg

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Inter­na­tio­na­ler Comic-Salon Erlan­gen

RATATATABOOM!

So ähn­lich klin­gen die Vor­be­rei­tun­gen rund um die Hein­rich-Lades-Hal­le in Erlan­gen – wenn man sie in Comic-Spra­che über­set­zen wür­de. Es fehlt natür­lich noch die Zeich­nung von schuf­ten­den Fes­ti­val-Hel­fern, die Zel­te und Bän­ke auf­bau­en; die alles dafür tun, dass am nächs­ten Wochen­en­de der 16. Inter­na­tio­na­le Comic-Salon Erlan­gen statt­fin­den kann. Wei­ter­le­sen

Arachnoide Animositäten

Eine grau­en­vol­le Inva­si­on bedroht die Men­schen. Eine Schre­ckens­vi­si­on wird Wirk­lich­keit. Mör­der­spin­nen! Sie haben sich zu mör­de­ri­schen Hau­fen zusam­men­ge­rot­tet, töten und zer­stö­ren alles, was ihnen in den Weg kommt. Woher kom­men sie und was wol­len sie?“

Off-Stim­me im Trai­ler von „Mör­der­spin­nen“ (1977)

Gram­mos­to­la ihe­rin­gi: Fried­lich, aktiv, ver­fres­sen (Foto: Flo­ri­an Brand)

Schenkt man dem Schrein des Wis­sens, Wiki­pe­dia, Glau­ben, so gibt es für die bis­wei­len abson­der­li­che Angst oder den zumin­dest latent vorhan­de­nen Ekel des Men­schen vor Spin­nen ver­schie­dens­te Grün­de: die schnel­le und unvor­her­seh­ba­re Art der Fort­be­we­gung wird da genannt, auch eine gene­ti­sche Fixie­rung nach Jahr­hun­der­ten unan­ge­neh­mer Todes­fäl­le durch Spin­nen und deren schi­cke Kame­ra­den, den Skor­pio­nen, nicht aus­ge­schlos­sen – oder, in der küchen­psy­cho­logischen Fas­sung: Je wei­ter ein Tier oder Gegen­stand vom mensch­li­chen Erschei­nungs­bild abweicht, des­to Wei­ter­le­sen