The World of Hans Zimmer – A Symphonic Celebration

Bild: Sem­mel Con­certs

Tol­le neue Arran­ge­ments bekann­ter Film­mu­si­ken, ein ein­ge­spiel­tes Orches­ter mit Mini-Chor, über­zeu­gen­de Solis­ten und LED-Pro­jek­tio­nen, ein zurecht gefei­er­ter Kom­po­nist und ein teil­wei­se schreck­lich respekt­lo­ses Publi­kum – all das war die per­fekt insze­nier­te Show The World of Hans Zim­mer – A Sym­pho­nic Cele­bra­ti­on in der Are­na Nürn­ber­ger Ver­si­che­rung. Wei­ter­le­sen

Moop Mama — Hip Hop meets Brass

 

Keno von "Moop Mama" im Interview mit dem Reflexmagazin Bild: Jonas Nekolla

Keno von „Moop Mama“ im Inter­view mit dem Reflex­ma­ga­zin
Bild: Jonas Nekol­la

Am 02.12.2016 gas­tier­te „Moop Mama“ in Erlan­gen. Wir haben die Chan­ce genutzt, und uns mit Keno, dem MC von „Moop Mama“, getrof­fen. Mit ihm führ­ten wir tief­sin­ni­ge Gesprä­che über das Künst­ler­le­ben, die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung, Sexis­mus im Deutschrap und über Fahr­rä­der. Wei­ter­le­sen

(1/6) Mein Smartphone ist eine Kathedrale

Mit dem Christ­kö­nigs­sonn­tag am 25. Novem­ber endet das Jubi­lä­ums­jahr 1000 Jah­re Bam­ber­ger Dom: Anlass für eine klei­ne Serie über Kathe­dra­len und das Smart­pho­ne. Sie haben mehr gemein­sam als dies auf den ers­ten Blick erscheint.

Durch ein Sym­po­si­um zu sei­ner Geschich­te, eine Rei­he von Orgel­kon­zer­ten, eine Son­der­aus­stel­lung im Diö­ze­san­mu­se­um und die Instal­la­ti­on von moder­ner Kunst trat der Bam­ber­ger Dom deut­li­cher als sonst ins Bewusst­sein der Öffent­lich­keit. Im Gäs­te­brief des Erz­bis­tums schrieb Erz­bi­schof Dr. Lud­wig Schick: „Die­se Kathe­dra­le von Welt­rang ist zuerst ein Haus Got­tes für die Men­schen“. Ihre Funk­ti­on hat sich im Lauf der Jahr­hun­der­te oft gewan­delt, denn jede Epo­che hat dem Bau­werk ihren Stil auf­ge­prägt.

Der Bam­ber­ger Dom von Süden gese­hen. Foto: Tho­mas Wer­ner

Wie ande­re Kathe­dra­len auch ist der Bam­ber­ger Dom ein Sinn­bild des himm­li­schen Jeru­sa­lem und eröff­net für sei­ne Besu­cher einen vir­tu­el­len Raum. Die Gren­zen zwi­schen Tou­ris­ten und Gläu­bi­gen, die den Dom auf­su­chen, sind flie­ßend. Wel­cher neu­tra­le Besu­cher ist nicht ange­tan von der wür­de­vol­len Fas­sa­de, von der Erha­ben­heit des Rau­mes und sei­ner Aus­stat­tung. Der 1012 geweih­te Hein­richs­dom brann­te 1081 und 1185 nie­der. Beim Wie­der­auf­bau im drei­zehn­ten Jahr­hun­dert ent­wi­ckel­te sich der Stil vom Ost- zum West­chor wei­ter. Wei­ter­le­sen