Zum Tod von Günter Grass

Nobelpreisträger Grass liest "Kleckerburg" (Foto: Jenny Horn)

Nobel­preis­trä­ger Grass liest „Kle­cker­burg“ (Foto: Jen­ny Horn)

Vor einem Jahr tra­fen unse­re Redak­teu­re Vera Podskalsky und Timo Ses­tu den Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­ger Gün­ter Grass. Eine aura­ti­sche Begeg­nung. Ges­tern ist der Autor der „Blech­trom­mel“ nun im Alter von 87 Jah­ren gestor­ben. Aus die­sem Anlass gibt es die Annä­he­rung an den gro­ßen Lite­ra­ten noch ein­mal zum Lesen. Wei­ter­le­sen

Gruppenbild mit Grass

Nobelpreisträger Grass liest "Kleckerburg" (Foto: Jenny Horn)

Nobel­preis­trä­ger Grass liest „Kle­cker­burg“ (Foto: Jen­ny Horn)

Das dies­jäh­ri­ge Poe­tik-Kol­leg der FAU hat die re>flex-Redakteure Vera Podskalsky und Timo Ses­tu nach Lübeck geführt. Sie berich­ten von ihrer Begeg­nung mit dem Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­ger Gün­ter Grass. Wei­ter­le­sen

Verdikt erfüllt

Gün­ter Grass hat­te den Lesern sei­nes umstrit­te­nen Gedichts „Was gesagt wer­den muss“ wohl mehr Intel­lekt zuge­spro­chen, als die­sen zusteht. Wie kann es sein, dass der Dich­ter unmit­tel­bar nach Erschei­nen sei­ner in Pro­sa gefass­ten Lyrik als Anti­se­mit bezeich­net, sei­tens der ehe­ma­li­gen Bun­des­prä­si­dent­schafts­kan­di­da­tin Bea­te Klars­feld sogar auf eine Stu­fe mit Hit­ler gestellt wird? Gut, dass die­se Frau nicht neu­es Staats­ober­haupt der Bun­des­re­pu­blik gewor­den ist!

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