Viel Money, ein Monster

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Gates und Bud­well (v.l. Geor­ge Cloo­ney, Jack O’Con­nel) sind auf der Suche nach einem Schul­di­gen Bild: Sony

Wer steckt hin­ter der Wall Street? Wer ent­schei­det, wie die Kur­se fal­len — und wohin das Geld der Anle­ger ver­schwin­det? In ihrer fünf­ten Regie­ar­beit Money Mons­ter schickt Jodie Fos­ter Geor­ge Cloo­ney auf die Suche nach den Strip­pen­zie­hern hin­ter den welt­wei­ten Akti­en­kur­sen. Nur scha­de, dass er einen Schul­di­gen fin­det. Wei­ter­le­sen

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Bild: Stu­dio­Ca­nal, Sony, Welt­ki­no

Die Woche bringt uns drei Fil­me vol­ler Lügen. Um ein Mäd­chen zu beein­dru­cken, behaup­tet der 14-jäh­ri­ge Conor in der iri­schen Tra­gi­ko­mö­die Sing Street, er wäre in einer Band. Als er ihr auch noch eine Rol­le in einem Musik­vi­deo ver­spricht, muss er impro­vi­sie­ren: Kur­zer­hand schließt er sich mit ein paar Freun­den zusam­men — bald haben sie ihren ers­ten Auf­tritt.
Lee Gates hat es in Money Mons­ter mit sei­nen Lügen bereits ins Fern­se­hen geschafft. In sei­ner Wall Street-Show gibt er angeb­lich bom­ben­si­che­re Akti­en-Tipps. Ob sei­ne Vor­aus­sa­gen wahr wer­den ist ihm dabei egal — bis eines Tages ein wüten­der Zuschau­er mit gezo­ge­ner Waf­fe die Show über­nimmt. Der Mann will sein Geld zurück und die Wahr­heit hin­ter den win­di­gen Bör­sen­ge­schäf­ten auf­de­cken.
Im deut­schen Kin­der­dra­ma Ente gut! Mäd­chen allein zu Haus müs­sen die Schwes­tern Linh und Tien
 lügen, um nicht im Kin­der­heim zu lan­den. Nach­dem ihre Mut­ter nach Viet­nam zurück­ge­kehrt ist, müs­sen die Mäd­chen allein für sich sor­gen. Zum Glück hilft ihnen Nach­bar­mäd­chen Pau­li­ne.
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Ey Mann, wo is‘ mein Filmstar?

Bild (c) Rayukk Hail,_Caesar!_Film_logo

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Der neue Film der Coen-Brü­der ist weder Fisch noch Fleisch. Wer die Arbeit der bei­den kennt und zu schät­zen weiß, wird mit Sicher­heit auch bei Hail, Cae­sar! auf sei­ne Kos­ten kom­men. Man­che nicht Coen-Ken­ner / Freun­de, die viel­leicht die enor­me Star-Power des Films in die Kinos lockt, könn­te der Strei­fen über das Hol­ly­wood der 1950er Jah­re unter Umstän­den aber sogar lang­wei­len. Wei­ter­le­sen

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Bild: Majes­tic, Uni­ver­sal Pic­tures, Neue Visio­nen

Drei Fil­me, drei wag­hal­si­ge Ret­tungs­mis­sio­nen: Im deut­schen His­to­ri­en­dra­ma Colo­nia Digni­dad — Es gibt kein Zurück muss die jun­ge Lena ihren Freund aus den Fän­gen einer chi­le­ni­schen Sek­te befrei­en. Sie ver­sucht sich in der geheim­nis­vol­len Orga­ni­sa­ti­on ein­zu­schlei­chen und gerät dabei in Lebens­ge­fahr — denn die Sek­te macht gemein­sa­me Sache mit Dik­ta­tor Pino­chet.
Im auf­stre­ben­den Hol­ly­wood der 1950er Jah­re muss ein gefei­er­ter Schau­spie­ler geret­tet wer­den. Unbe­kann­te haben den Star direkt aus den Dreh­ar­bei­ten für den Block­bus­ter Hail, Cae­sar! ent­führt und for­dern jetzt 100.000 Dol­lar Löse­geld. Der 24. Film der Coen-Brü­der ist eine augen­zwin­kern­de Ver­nei­gung vorm klas­si­schen Kino.
Der fran­zö­si­sche Aben­teu­er­film Sebas­ti­an und die Feu­er­ret­ter beglei­tet schließ­lich einen Zehn­jäh­ri­gen auf der Suche nach sei­ner Tan­te. Die ist mit dem Flug­zeug im Wald abge­stürzt und wur­de für tot erklärt. Doch Sebas­ti­an ist sich sicher, dass sei­ne Tan­te lebt. Zusam­men mit sei­ner treu­en Hün­din macht er sich auf den Weg, sie zu ret­ten.
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Morgen läuft an…

Nymp()maniac. Photo by Christian Geisnaes

Nymp()maniac. Pho­to by Chris­ti­an Geis­na­es.

Nach der Ber­li­na­le ist vor der Ber­li­na­le: In den nächs­ten Wochen kann jetzt näm­lich auch der gewöhn­li­che Kino­gän­ger die Fes­ti­val­fil­me begut­ach­ten. Dabei hat er erst ein­mal die Wahl zwi­schen dem nym­pho­ma­ni­schen Lars von Trier und dem his­to­ri­schen Geor­ge Cloo­ney. Wei­ter­le­sen