Kino für alle, die keine Blockbuster mögen

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In „Rowan“ ste­hen leuch­ten­de Bee­ren auf dem Spei­se­plan Bild: Ohm­rol­le

Wenn ein Archi­tek­ten­bü­ro Leg­o­häu­ser ent­wirft, ein Zei­chen­trick­hund sein vier­tes Bein sucht und der Mes­si­as in einem baye­ri­schen Dorf wie­der­ge­bo­ren wird – dann rollt die Ohm­rol­le wie­der an. Am Don­ners­tag, den 21. April, öff­ne­te sie zum 31. Mal ihre Tore im Nürn­ber­ger Cin­ecit­ta-Kino. Unge­wöhn­lich, krea­tiv und manch­mal sogar poli­tisch.

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Heute zum letzten Mal: Gelber Sommer

Die dies­jäh­ri­ge Aus­stel­lung der Ohm- Hoch­schu­le- Absol­ven­ten unter dem Mot­to „Gel­ber Som­mer“ ist eine, die bun­ter nicht sein könn­te: Film- Pro­jek­te, 3D- Ani­ma­ti­on, Buch­il­lus­tra­tio­nen, Foto­gra­phie, Com­pu­ter­spie­le, alles durch­ein­an­der­ge­wür­felt- kurz und gut: Lang­wei­le ist etwas ande­res. Ein paar High­lights sol­len in die­sem Arti­kel kurz vor­ge­stellt wer­den. Wei­ter­le­sen

Vorankündigung: Am 18. 7. ist wieder Ohm- Werkschau

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Der Zeit­geist soll in die­ser neu­en Schrift abge­bil­det wer­den. Foto: http://www.th-nuernberg.de/no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/10381/page.html

Die Ohm­hoch­schu­le in Nürn­berg prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr wie­der eine umfang­rei­che Palet­te von Abschluss­pro­jek­ten der über 50 Ohm- Absol­ven­ten- dar­un­ter Fil­me (auch in CGI- Tech­nik), Desi­gn­ob­jek­te, Raum­kon­zep­te, und etli­ches mehr. Im Koch­buch „The Tas­te of Color“ steht zum Bei­spiel die Far­be an obers­ter Stel­le.  Wei­ter­le­sen

Go fund 11 Years

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Wie sehr kennt man einen Men­schen?“

Mit die­ser Fra­ge beschäf­ti­gen sich die fünf Stu­den­ten der Tech­ni­sche Hoch­schu­le Nürn­berg Georg-Simon-Ohm in ihrem Bache­lor-Film­pro­jekt 11 Years. Wei­ter­le­sen

Musik, Sex und Politik – Eine Generation zeigt sich

Abschlussarbeit von Hannah Rabenstein (Foto: Felicia Margenfeld)

Abschluss­ar­beit von Han­nah Raben­stein (Foto: Feli­cia Mar­gen­feld)

Das Mot­to Win­ter­aus­stel­lung, nicht ein­mal pas­send zur dies­jäh­ri­gen Wet­ter­la­ge, ist eigent­lich ein etwas abge­grif­fe­ner Begriff für solch eine wun­der­ba­re Aus­stel­lung. 48 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten der Fakul­tät Design der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Nürn­berg, stel­len der Welt ihre Abschluss­ar­bei­ten vor und die­se sind weit mehr als der blo­ße Titel die­ser Aus­stel­lung ver­mu­ten lie­ße. Die rau­schen­de Eröff­nungs­fei­er gab es am 7. Febru­ar, gefolgt von drei wei­te­ren Besuchs­ta­gen. Am Tag der Eröff­nung war die Fakul­tät rand­voll mit inter­es­sier­ten Besu­chern jeg­li­cher Art, was ein genau­es Ken­nen­ler­nen der Arbei­ten nicht wirk­lich mög­lich mach­te, und so ent­schloss ich mich ein paar Tage spä­ter in einer etwas ruhi­ge­ren Atmo­sphä­re die Aus­stel­lung auf­zu­su­chen. Wei­ter­le­sen

Wahnsinns Realität!

Mia, die Haupt­per­son des Pro­jekts

Was ist zu erwar­ten, wenn man in eine chao­ti­sche Fün­fer WG-Höl­le stol­pert?

Mia, Ende 20, ange­hen­de Psy­cho­the­ra­peu­tin, erwar­tet sich von ihrem Ein­zug zunächst nichts ande­res als eine kos­ten­güns­ti­ge Blei­be — doch dann folgt in Null­kom­ma­nichts die Beför­de­rung zum Kum­mer­kas­ten. Schon bald häu­fen sich die Pro­ble­me der neu­ro­ti­schen Mit­be­woh­ner. Pro­ble­me, die einer­seits skur­ril sind, ande­rer­seits durch ihre Ver­traut­heit so authen­tisch wir­ken, dass es schwie­rig ist, sie als Lapa­li­en abzu­tun.

 

 

Da ist Dani­el, der zwei Müt­ter hat und in einem Reagenz­glas gezüch­tet wur­de, wäh­rend Jana sich als WG-„Mama“ stän­dig nach aller­lei Befind­lich­kei­ten erkun­digt und ansons­ten die Woh­nun­gen ande­rer Leu­te ver­schö­nert. Wenn er nicht gera­de Drinks mixt, gibt sich der Frei­zeit­me­lan­cho­li­ker Alex nächt­li­chem Affen­ge­schrei hin oder träumt von einer Kar­rie­re als Foto­graph. Lisa dage­gen ver­sucht durch exzes­si­ven Män­ner­ver­schleiß den Gegen­satz zwi­schen ihrem Job als Leh­re­rin und einer schril­len Lebens­lus­tig­keit zu kom­pen­sie­ren.

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Glühbirnen und Giraffen — Kurzfilmabend im Manhattan

Ki'ta:soDas Licht geht aus, es wird lang­sam dun­kel. Die Redak­teu­rin kuschelt sich in ihren roten Ses­sel und blickt erwar­tungs­voll auf die Lein­wand vor ihr. Sie ist aber nicht ein­fach nur mal so im Kino, nein. Am 1. Juli hat Ki’ta:so wie jedes Semes­ter zum tra­di­tio­nel­len Kurz­film­abend ein­ge­la­den. Und dies­mal hat sich die Grup­pe Gro­ßes vor­ge­nom­men: Wei­ter­le­sen

Sneak Preview: Erste Bilder von der Absolventenausstellung an der Ohm

Am 22. Juli ist es soweit – in der Gale­rie der Fakul­tät Design an der Georg-Simon-Ohm Hoch­schu­le wird um 19:00 Uhr fei­er­lich die Absol­ven­ten­aus­stel­lung eröff­net. Bis 22:00 Uhr kann man sich dann wie­der von freund­li­chen Design Gui­des an die Hand neh­men und durch die Samm­lung füh­ren las­sen – einer Zusam­men­stel­lung der Abschluss­ar­bei­ten aus dem letz­ten Som­mer­se­mes­ter mit viel­ver­spre­chen­den Pro­jek­ten wie den Fol­gen­den:

 

 

 

 

 

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Filmschnipsel — Kleine Einblicke in die Spring Collection der Ohmrolle 2011

Bauplatz: Netzwerk — Am 9. April geht die Plattform Mehrwertzone online

Am 9. April geht ein neu­es Kul­tur­netz­werk für die Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg-Fürth-Erlan­gen-Schwa­bach online, unter­stützt von den loka­len Kul­tur­re­fe­ra­ten und mit dem Ziel das größ­te in ganz Deutsch­land zu wer­den. Mehr­wert­zo­ne heißt das Pro­jekt und möch­te Por­tal, Com­mu­ni­ty, Job­bör­se und Ver­an­stal­tungs­ka­len­der zugleich sein. Ein Groß­bau­pro­jekt, das neue Räu­me eröff­net – und nicht nur vir­tu­ell.

Die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft erwirt­schaf­te­te 2006 bun­des­weit mit 61 Mrd. Euro mehr Geld als die che­mi­sche Indus­trie. Sie liegt damit knapp hin­ter den Markt­füh­rern, Wei­ter­le­sen