Juicy Beats Festival — Eine prallgefüllte Wundertüte im Herzen Dortmunds

Bild: Eli­as Schaub

Eine lan­ge Ste­cke von 450 Kilo­me­tern, die von Erlan­gen nach Dort­mund vor uns lie­gen. Und trotz der fürs Wochen­en­de pro­gnos­ti­zier­ten Tem­pe­ra­tu­ren von über 30 Grad, könn­te die Lau­ne nicht bes­ser sein. Denn das Jui­cy Beats Fes­ti­val steht mal wie­der an. Ob unse­re hohe Erwar­tun­gen nach dem ers­ten Besuch vom Vor­jahr erfüllt wer­den konn­ten, erfahrt ihr im Fol­gen­den. Wei­ter­le­sen

Open Beatz — 10 Gründe euer Herz für das Festival zu öffnen Teil 2

Bild: Domi­nik Unbe­haun

Das Open Beatz Fes­ti­val, wel­ches jähr­lich in der Nähe von Her­zo­gen­au­rach statt­fin­det, ist das größ­te Open­air-Fes­ti­val für elek­tro­ni­sche Musik in Süd­deutsch­land. Grund genug für mich, dem Gan­zen mal einen Besuch abzu­stat­ten. Und ich, als ein­ge­fleisch­ter Hip Hop Fan, habe die­ses Fes­ti­val schnell in mein Herz geschlos­sen. Des­halb wer­de ich euch nun 10 Grün­de nen­nen dies auch zu tun, falls ihr das nicht schon längst getan habt. Hier sind nun wei­ter fünf. Wei­ter­le­sen

Diese Woche läuft an…

Bild:

Bild: Tibe­ri­us Film, War­ner Bro­thers, splendid

Drei außer­ge­wöhn­li­che Bezie­hun­gen ste­hen in den Neu­starts der Woche im Zen­trum. In der fran­zö­si­schen Roman­ze Lie­be auf den ers­ten Schlag ver­liebt sich der läs­si­ge Arn­aud in die ver­bis­se­ne Über­le­bens­ex­per­tin Made­lei­ne — und fin­det sich unver­se­hens in einem mili­tä­ri­schen Trai­nings­camp wie­der. Sei­ne neue Freun­din glaubt an einen dem­nächst bevor­ste­hen­den Welt­un­ter­gang und ist mehr an Kampf- als an Flirt­tech­ni­ken inter­es­siert. Immer­hin plant sie eine Kar­rie­re als Eli­te­sol­da­tin. In Irra­tio­nal Man, dem neu­es­ten Werk von Regie-Alt­meis­ter Woo­dy Allen, schwärmt eine jun­ge Stu­den­tin für ihren ver­schlos­se­nen Phi­lo­so­phie­pro­fes­sor. Doch der ehe­ma­li­ge Ent­wick­lungs­hel­fer hat ande­res im Kopf: Er hat genug von theo­re­ti­schen Dis­kus­sio­nen über Gut und Böse und plant lie­ber ein prak­ti­sches Expe­ri­ment zum The­ma „gerech­ter Mord“. Um einer unbe­kann­ten Frau zu hel­fen, will er einen kor­rup­ten Rich­ter töten. Die fran­zö­si­sche Komö­die Mama gegen Papa — wer hier ver­liert, gewinnt han­delt schließ­lich vom Ende einer Ehe. Bei­de Eltern wol­len beruf­lich wei­ter­kom­men und ver­su­chen alles, damit der jeweils ande­re das Sor­ge­recht bekommt. Mit immer per­fi­de­ren Stra­te­gi­en machen sie ihren drei Kin­dern das Leben schwer. Wei­ter­le­sen

Fanatisch Verehrte, verehrte Fanatische

Die Jungfrau_1(c)Ludwig Olah

Lio­nel (Chris­ti­an Win­cierz) und Johan­na (Vio­let­ta Zupančič). Foto: © Lud­wig Olah

 

Schwarz zeich­net sich die Sil­hou­et­te einer Frau vor dem wei­ßen Licht des Schein­wer­fers ab. Kunst­rauch, der an Nebel erin­nert, wabert um sie her­um. Der Rest der Büh­ne ver­schwin­det in unge­wis­ser Dun­kel­heit. Wo beginnt, wo endet die Büh­ne? Durch den Rauch und das Licht ent­steht die Illu­si­on von uner­mess­li­cher Tie­fe und Wei­te. Vogel­ge­zwit­scher ist zu hören. Es ist nicht schwer, sich vor­zu­stel­len, dass hin­ter dem fei­nen Nebel ein Wald beginnt. Viel­leicht auch Fel­der? Ein länd­li­ches Dorf? Die Ant­wort über­lässt Regis­seur Tho­mas Kru­pa der Fan­ta­sie jedes ein­zel­nen Zuschau­ers. Er sorgt dafür, dass aller Augen sich auf jene Frau rich­ten, die in die­ser Sze­ne wie von einem Hei­li­gen­schein umge­ben scheint: „Die Jung­frau von Orleans“.

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In eine fremde Welt gelockt: Système Castafiore beim Figurentheaterfestival

Am Frei­tag, den 13. war es end­lich soweit: Ein Glücks­tag für alle Figu­ren­thea­ter­fans – das 17. inter­na­tio­na­le Figu­ren­thea­ter­fes­ti­val hat­te mit unge­fähr 50 Thea­ter­grup­pen begon­nen, die bis zu 100 Vor­stel­lun­gen nach Erlan­gen, Nürn­berg, Fürth und Schwa­bach brach­ten.

Eins der Auf­takt­stü­cke war „Stand Alo­ne Zone“ von der fran­zö­si­schen Tanz­thea­ter­grup­pe Sys­tème Cas­ta­fio­re in der Tafel­hal­le in Nürn­berg. Unter der Lei­tung des Regis­seurs und Kom­po­nis­ten Karl Bis­cuitund der Cho­reo­gra­fin Mar­cia Bar­cel­lo

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