Andorra von Fatoni — Ein Album für Feinschmecker

Bild: Check Your Head

Auf Fato­nis neu­es Album „Andor­ra“ lie­gen kri­ti­sche Bli­cke. Der Rap­per konn­te sich längst zum Kri­ti­ker­lieb­ling mau­sern und eine beacht­li­che Fan­ge­mein­schaft um sich schar­ren. Und die­se war­tet gespannt auf den neu­en Long­play­er. Doch was ver­spricht er?  Wei­ter­le­sen

Frauen an die Macht! — Wie Deutschrap 2018 seine Weiblichkeit (wieder-) entdeckt hat

Machen wir uns nichts vor. Das Rap­ga­me ist eine von Män­nern domi­nier­te Bran­che. Umso erfreu­li­cher ist es nun, dass immer mehr Frau­en die­sen Struk­tu­ren den Kampf ansa­gen. Klar, Rap­pe­rin­nen gab es schon immer in der Sze­ne. Doch gefühlt gab es die­ses Jahr so vie­le erfolg­rei­che Releases von weib­li­chen Ver­tre­tern des Raps wie schon lan­ge nicht mehr. Ich wür­de mich sogar so weit aus dem Fens­ter leh­nen und sagen, dass gab es in die­sem Aus­maß noch nie im deut­schen Rap. In die­sem Sin­ne wer­de ich eini­ge der in mei­nen Augen inter­es­san­tes­ten und rele­van­tes­ten Ver­tre­te­rin­nen die­ses Jah­res vor­stel­len.

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Werte statt Hashtags — „Monument“ von Kollegah

Seit „King“ (2014) wur­de kein Kol­le­gah-Album mit so viel Span­nung erwar­tet wie das „Monu­ment“, von dem ver­gan­ge­nen Frei­tag das Tuch her­un­ter­ge­zo­gen wur­de, um es den Alphas und ande­ren Kol­le­gah-Hörern sowie Kri­ti­kern zu offen­ba­ren. Hält das Album was es ver­spricht und macht die Legen­de Kol­le­gah nun trans­pa­rent?

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Juicy Beats Festival — Eine prallgefüllte Wundertüte im Herzen Dortmunds

Bild: Eli­as Schaub

Eine lan­ge Ste­cke von 450 Kilo­me­tern, die von Erlan­gen nach Dort­mund vor uns lie­gen. Und trotz der fürs Wochen­en­de pro­gnos­ti­zier­ten Tem­pe­ra­tu­ren von über 30 Grad, könn­te die Lau­ne nicht bes­ser sein. Denn das Jui­cy Beats Fes­ti­val steht mal wie­der an. Ob unse­re hohe Erwar­tun­gen nach dem ers­ten Besuch vom Vor­jahr erfüllt wer­den konn­ten, erfahrt ihr im Fol­gen­den. Wei­ter­le­sen

Music(k) 4: Sommersongs 2018

Bild: Hol­ger Hein

Seit den letz­ten Wochen hat uns ein som­mer­li­ches Wet­ter fest in der Hand. Dabei ist das (hof­fent­lich) erst der Beginn des Som­mers 2018. Und wie jedes Jahr hat der Som­mer auch sei­ne musi­ka­li­schen Klän­ge dabei, um die schöns­te Zeit des Jah­res per­fekt zu unter­ma­len. Die­ses Jahr domi­niert vor allem in die­ser Hin­sicht die deutsch­pra­chi­ge Musik. Auch aus dem Rap­be­reich. Vor allem Capi­tal Bra mit sei­nen Hits „5 Songs in einer Nacht“, „Ney­mar“ und „One Night Stand“ hat die Charts für sich gepach­tet. Aber auch Ole­xesh mit sei­nem Dau­er­bren­ner „Magisch“, Sum­mer Cem und Bau­sa mit „Casa­no­va“ oder Nami­ka mit „Je ne par­le pas français“ wer­den wäh­rend der son­ni­gen Tage aus so man­chem Radio oder Musik­box schal­len. An die­ser Stel­le möch­te ich euch, wie schon letz­tes Jahr, mei­ne per­sön­li­chen Anwär­ter auf den Som­mer­song­thron vor­stel­len. Und ich wer­de hier­bei ver­su­chen auch wie­der auf Lie­der ein­zu­ge­hen, die viel­leicht ein paar noch nicht auf ihrem (Sonnen)schirm haben. Wei­ter­le­sen

Goldroger — Ein Interview, das Gold wert ist

Gold­ro­ger im Inter­view mit dem Reflex­ma­ga­zin
Bild: Julia Kryl­o­va

Gold­ro­gers“ Debüt­al­bum „Avraka­dav­ra“ wird in der Deutschrap­sze­ne unter Ken­nern hoch­ge­han­delt. Und trotz­dem —  als wir Gold­ro­ger zum Inter­view antra­fen stand uns ein Mensch namens Sebas­ti­an gegen­über, der sich nichts davon anmer­ken lies und ein spa­ßi­ges Pläu­schen mit uns hielt. So unter­hiel­ten wir uns über The­men wie die Lie­be, das Schul­sys­tem und die aktu­el­le deut­sche Rap­sze­ne. Wei­ter­le­sen