Das Schicksal der Bibliomantik liegt in deinen Händen

 

Bild: FJB-Verlag

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Hier ist er nun, der drit­te und letz­te Band der Die Sei­ten der WeltTri­lo­gie von Kai Mey­er. Ist die Welt der Biblio­man­tik mit­samt sei­nen Bewoh­nern noch zu ret­ten, nach­dem sowohl das Sank­tua­ri­um als auch eini­ge Refu­gi­en bereits durch die auf­stei­gen­den Ide­en zer­stört wur­den? Nach­dem Furia Sala­man­dra Faer­fax, letz­te leben­de Biblio­man­tin der Hau­ses Rosen­kreutz, von den schil­lern­den Farb­wir­beln der Ide­en ver­schluckt wur­de und seit nun­mehr drei Tagen als ver­schol­len gilt, set­zen ihre Freun­de alles dar­an sie wie­der­zu­fin­den, denn sie ist die Ein­zi­ge, die die Welt der Biblio­man­tik jetzt noch zu ret­ten ver­mag. Wei­ter­le­sen

Die Magie der Bücher

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Bücher sind magisch und in die­sem Fall ist das wört­lich zu ver­ste­hen. Biblio­man­tik wird die­se Art der Magie genannt und um sie, ihre guten und schlech­ten Sei­ten, geht es in Kai Mey­ers neu­em Buch Die Sei­ten der Welt.

Einst gab es fünf Häu­ser, den Schar­lach­saal. Er bil­de­te den Herr­scher­kreis über die Biblio­man­tik. Doch wie es oft der Fall ist, so wur­de auch die­se Gemein­schaft durch Neid, Miss­gunst und vor allem Macht­hun­ger aus­ein­an­der­ge­ris­sen. Es bil­de­te sich dar­auf­hin die Ada­mi­ti­sche Aka­de­mie, die seit­her den allei­ni­gen Macht­an­spruch erhebt und in der biblio­man­ti­schen Welt mit dik­ta­to­ri­scher Här­te regiert.
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