Ein Titelheld auf goldenen Absätzen

David Docz­kal kaum wie­der zu erken­nen..

Wie wir bereits berich­tet haben, läuft seit dem 19. April die­ses Jah­res das FAU-Musi­cal „The Wiz – Der Zau­be­rer von Oz“. Aus die­sem Grund haben wir uns mit David Docz­kal getrof­fen, der an der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Real­schul­lehr­amt für Musik und Eng­lisch stu­diert und die Titel­rol­le, den Wiz, auf der Uni-Büh­ne ver­kör­pert.

Wei­ter­le­sen

Daydreamer- Episode 2: Abstrakte Erinnerungen mit musikalerischer Untermalung


Seit mei­ne Pilot­fol­ge ver­öf­fent­licht wur­de, ist die Zeit wie im Flug ver­gan­gen. Weih­nach­ten steht bereits vor der Tür und wir fügen uns dem beque­men mensch­li­chen Gemüt, einen war­men Unter­schlupf zu suchen. Was wür­de sich also bes­ser eig­nen, als ein klei­nes gemüt­li­ches Café im Her­zen Erlan­gens zum Inter­view­ort zu küren?  Wei­ter­le­sen

Hinter der Bühne — Ein Interview mit der Jungregisseurin Janina Schubert

14724093_339968696344722_1876999435_oEs ist an der Zeit, sich wie­der dem stu­den­ti­schen Bil­dungs­pro­gramm zu wid­men. Die lan­gen Semes­ter­fe­ri­en des Nichts-Tuns und die erdrü­cken­den Las­ten der Haus­ar­bei­ten, um die sich die meis­ten bis zur letz­ten Minu­te nicht küm­mern, nei­gen sich dem End­spurt zu.

Stu­den­ten, Dozen­ten und Mit­ar­bei­ter betre­ten die Uni­ver­si­täts­ge­bäu­de mit einer unaus­sprech­li­chen Moti­va­ti­on. Doch haben die ers­ten müden Gestal­ten in der Bis­marck­stra­ße bereits einen flüch­ti­gen Blick an die Wän­de ris­kiert? Falls noch nicht, dann soll­te Sie unbe­dingt ihren Tun­nel­blick erwei­tern, denn gro­ße Pla­ka­te mit einem zusam­men­ge­kau­er­ten jun­gen Mann und der gro­ßen Über­schrift Woy­zeck hän­gen in mehr­fa­cher Aus­füh­rung über die Flu­re der FAU ver­teilt! Wei­ter­le­sen

Flüchtlingsfrage und Elfenbeinturm

20160411_193026

Die Podi­ums­dis­kus­si­on fand im Senats­saal statt.

Hat die Uni­ver­si­tät die Auf­ga­be sich ein­zu­mi­schen oder soll sie in ihrem Elfen­bein­turm blei­ben?“ Das ist eine Fra­ge der Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin und Dis­kus­si­ons­mo­de­ra­to­rin Chris­ti­ne Lub­koll am Abend des 11. April 2016. Der Tag, an dem die Ring­vor­le­sung „Die Flücht­lings­fra­ge – inter­dis­zi­pli­nä­re Per­spek­ti­ven“ mit einer Podi­ums­dis­kus­si­on eröff­net wird. Allein durch die­se Ver­an­stal­tung, meint sie, ver­las­se man den Elfen­bein­turm. Und der Vize­prä­si­dent für Inter­na­tio­na­les, Gün­ter Leu­ge­ring, spricht von den Chan­cen und Mög­lich­kei­ten des Dis­kur­ses an der Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg (FAU). Ob die Dis­kus­si­on span­nend wird? Wei­ter­le­sen

Achtung, das Käse-Ufo kommt!

20160120_212617neu

Im Vor­der­grund spielt die Grup­pe „FAUst aufs Auge“, „hol­ter­die­pol­ter!“ war­tet auf ihren Auf­tritt.

Impro-Thea­ter lebt vom Moment, von der spon­ta­nen Reak­ti­on der Mit­spie­ler und Zuschau­er. Den Spaß und die gute Stim­mung im Saal des Pacel­li-Hau­ses kann man mit Wor­ten nicht fest­hal­ten. Noch weni­ger Sinn macht es, komi­sche Gesichts­aus­drü­cke und Ges­ten zu beschrei­ben. Bil­der kön­nen auch nur ansatz­wei­se die Komik ein­fan­gen. Ein paar Wit­ze sind aber selbst dann lus­tig, wenn man den Abend nicht live mit­er­lebt hat. Für die spon­ta­nen Ide­en, die am 20. Janu­ar gespru­delt sind, ist jetzt Kopf­ki­no gefragt. Und Kopf­ki­no funk­tio­niert, auch ohne dass die bei­den Impro-Grup­pen hol­ter­die­pol­ter! und FAUst aufs Auge leib­haf­tig vor einem ste­hen. Sie waren es näm­lich, die in einem Match gegen­ein­an­der ange­tre­ten sind – auf Augen­hö­he. Wei­ter­le­sen

kultur>kolumne: Yo Digger

StukoWS15-16Heya Homeboy´s and girls, Lie­be Freun­de des Stu­kos…“ Nein, so begrü­ße nicht ich euch. Das ist der Anfang einer E‑Mail, die ich bekom­men habe. Eine Art Pres­se­mit­tei­lung. In der E‑Mail geht es nach der viel­ver­spre­chen­den Anre­de so wei­ter:

Wha­tuuuuuup?!
Yo wir sind wie­der hyper fresh und voll am Start dig­ger!
Ey, Ding, am 21.01. geht’s voll ab man! So fett Kon­zert und so, weißt schon!
Des eine da was so geord­net über ist, heißt: ASSI!
„Wie hast du mich genannt?“
— (A)bsolut, (S)chön, (S)exy und (I)ntelligent natür­lich!
„Ach­soo kapisch“

Wei­ter­le­sen

Re>flex: Kulturmagazin von und für Studierende

251126_182345205153986_7706112_nWer schreibt die re>flex-Artikel? Was ist unse­re Ent­ste­hungs­ge­schich­te? Und war­um ste­cken wir unse­re gan­ze Ener­gie in ein Online-Kul­tur­ma­ga­zin — ohne dabei Geld zu ver­die­nen? Ant­wor­ten auf all die­se Fra­gen lie­fert ein Arti­kel, den Salo­me May­er für die Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg über re>flex geschrie­ben hat. Wenn ihr den Text gele­sen habt, dürf­te eigent­lich kei­ne Fra­ge mehr offen sein. Falls doch, könnt ihr uns ger­ne einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen oder eine E‑Mail schrei­ben (redaktion@reflexmagazin.de). 

Viel Spaß beim Lesen!

 

Patri­cia Ach­ter