Artikel getaggt mit Erlangen

Vorankündigung: Da kommt was auf uns zu!

"Bauchklang"

Bauch­klang“

Ist das wirk­lich alles nur mit dem Mund gemacht? „Ja,“ sagt ihr Pro­du­zent Pul­sin­ger:  „Bau­klang geht immer den Bauch­klang­weg.“ Zur­zeit sind die Öster­rei­cher mit ihrem neuen Album „AKUSMATIK“ auf Tour und kom­men am 22.5., 21.00 Uhr im E-Werk vor­bei. Auf gar kei­nen Fall ver­pas­sen! Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Träume bittersüß

Alptraumfiguren des Karl NimeniAlles scheint so wie immer: Viele Leute ste­hen an der Haupt­straße, dabei ist es ein­ein­halb Stun­den spä­ter als sonst: um halb zwölf erst begin­nen die „Alp­traum­fi­gu­ren“ des inter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­kol­legs Karl Nimeni. Doch als man den Raum ein­taucht, brei­tet sich Betre­ten­heit aus. Grund:

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Computeranimierter Gaddafi tötet belgischen König

 

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Supera­mas – Foto: Chris­to­phe Demarthe

Die „Supera­mas“ waren am 8.5.2013 im Erlan­ger Mark­graf­en­thea­ter zu sehen

Theatre“ ist ein visu­el­les und musi­ka­li­sches Spek­ta­kel: Bunte Musik trifft auf schrei­ende Bil­der, Muam­mar al-Gaddafi auf Niko­las Sar­kozy, Fik­tion auf Rea­li­tät. Die „Supera­mas“ pro­vo­zie­ren, scho­ckie­ren und unter­hal­ten mit ihrer Auf­füh­rung. Mit Erfolg. Ein Bür­ger­krieg in Bel­gien? Eine Frau als tür­ki­sche Prä­si­den­tin? Tan­zende Poli­ti­ker? All das ist mög­lich, und noch vie­les mehr. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Heilige oder Monster?

 

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Foto: Gert Kiermeyer

 

„Meine Käl­te­kam­mer“ — eine Insze­nie­rung des Pup­pen­thea­ters Halle

 

Plötz­lich ein Licht­ke­gel, in dem eine Novi­zin steht. Sie möchte Nonne wer­den. Sie möchte glau­ben kön­nen. Doch sie wird abge­wie­sen. Dun­kel­heit. Unter einer Steh­lampe beginnt ein Ange­stell­ter des Super­markts, eine Geschichte zu erzäh­len. Die Geschichte von Estelle. Er betont, dass sie reine Fik­tion sei. Am Anfang lacht das Publi­kum noch darüber.

 

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Götter sind auch nur Figuren

Tha­lias Kom­pa­gnons zei­gen beim Figurentheater-Festival „Die Götter-Soap — Letzte Staffel“

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Foto © Jutta Missbach

Alle Völ­ker spre­chen. Allein die Fran­ken spre­chen nicht. Da sagt Zeus: ‚Red‘ halt weg’n mir!‘“ Schon hat Pup­pen­spie­ler Tris­tan Vogt das Eis gebro­chen und die Zuschauer zum Lachen gebracht.

In wel­cher Spra­che unter­hal­ten sich die Göt­ter? Nach dem Abend im Kul­tur­fo­rum in Fürth kann es dar­auf nur eine Ant­wort geben: Frän­kisch! Zeus, Hera und Co. reden wie Fran­ken, sind wie Fran­ken und haben Pro­bleme wie (stereo)typische Franken …

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Vom Unterwegssein „Mit ungekämmten Haaren und Rückenwind“…

Andreas Milb­radt war für re>flex bei Raphael Kest­ler im E-Werk!

Raphael_Kestler_und_BandMit unge­kämm­ten Haa­ren und Rückenwind“…

…so beschreibt Raphael Kest­ler in sei­nem Song „Bitte Bleib“ das Für­ein­an­der da sein. Der Erlan­ger Lie­der­ma­cher prä­sen­tierte nach sei­nem ers­ten Album „M. Zieht aufs Land“ zusam­men mit sei­ner Band am Sonn­tag den 28.04. seine zweite LP „Lan­den“ auf der bis zum letz­ten Platz gefüll­ten Club­bühne im E-Werk. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Gefangener Woyzeck im Ex

Foto: Dennis Dreher

Nicho­las Wirsz in Woyzeck; Foto: Den­nis Dreher

Ein Mann im Gefäng­nis. Es erscheint durch­läs­sig, doch die Stim­men in sei­nem Kopf sind dafür umso unnach­gie­bi­ger. Wo kom­men bloß die gan­zen Stim­men her? „Sie sind hin­ter mir!“ schreit der geplagte Woyzeck, hin– und her­ge­schubst als Spiel­ball sei­ner Umge­bung und Gedanken.

Ein prä­zi­ses Spiel mit Schat­ten zeigt über­di­men­sio­nale Mons­ter, ver­zerrte Tier­ge­stal­ten, sie schnup­pern und rie­chen - kom­men einen holen. Doch es ist der Dok­tor, der hin­ter der Wand her­vor­tritt. Er treibt sein grau­sa­mes Spiel mit dem armen, tugend­lo­sen Woyzeck, der doch vor lau­ter Armut weder ein noch aus weiß. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Geschädigter der Wirklichkeit

Nicholas Wirsz

Nicho­las Wirsz

Woyzeck im Experimentiertheater

Ein jun­ger Mann, der mit dem Leben hadert. Frau und Kind, doch irgend­wie geht alles nicht zusam­men. Er setzt sich als Pro­band Ver­su­chen aus, die ihn kör­per­lich schä­di­gen, sein Kopf ist längst angeschlagen.

Der Stoff ist zeit­los, mehr­fach behan­delt, auch von Georg Büchner.

Woyzeck wird auf­ge­führt, vier Stu­den­ten der FAU ver­la­gern ihn in die heu­tige Zeit der sozia­len Netz­werke und gesell­schaft­li­chen Gefahren.

Kann er ent­kom­men, oder ist er für immer gefan­gen im Stru­del der Exis­tenz? Nicho­las Wirsz ver­kör­pert den Haupt­dar­stel­ler in der media­len Insze­nie­rung, mit Lukas Wilde, unter der Regie von Pia Lubig. Dra­ma­tur­gie und Bühne: Julia Som­mer­feld. Die bei­den haben schon in der Gruppe zeiT­raum: Post beim ARENA-Festival zusam­men­ge­ar­bei­tet und prä­sen­tier­ten auch eine Auf­füh­rung ohne den Festival-Rahmen. Woyzeck hat das Poten­zial, ebenso gesell­schafts­kri­tisch zu wer­den wie ihre letz­ten Arbeiten.

Woyzeck, am 16./17.04.2o13, jeweils 20:00 Uhr
im Expe­ri­men­tier­thea­ter

Johanna Meyr

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Furien in Blut und Wahnsinn

Kristin Vogel als PenthesileaEs knis­tert und flüs­tert, es summt und singt, es rast und schreit: einen wahr­lich ful­mi­nanten Abend bie­tet Timo Ses­tus Pen­the­s­i­lea nach Kleists Vor­bild. Beson­ders eben diese Haupt­rolle, gespielt von Kris­tin Vogel, jagt Angst ein: ihre wir­ren Augen, schwarz umran­det, hal­ten die ande­ren Ama­zo­nen (Lea Bei­fuß, Pia Frank, Corinna Mer­ker) in Schach. Sie tra­gen zer­ris­sene Strumpf­ho­sen, Dol­che im Gür­tel, der Mund ist schwarz ange­malt und meis­tens böse zugekniffen.

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Aufruhr in Chile vs. Sehnsucht nach dem Paradies — Morgen läuft an…

no-kinoplakatDeine Info über das Neu­este aus den Independent-Kinos.

Am Don­ners­tag (21.3.) läuft in den Manhattan-Kinos der zweite Teil der Sehnsucht-Trilogie des Öster­rei­chers Ulrich Seidl „Para­dies: Glaube“ an und in den Lamm-Lichtspielen der lang ersehnte und wie­der ver­scho­bene „NO!“ mit Gael Gar­cia Ber­nal. Grund genug, mal wie­der ins Kino zu gehen! Nicht ver­ges­sen: Stu­den­ten­tag (5 Euro) ist mon­tags im Man­hat­tan und don­ners­tags im Lamm; Kino-Tag (6 Euro) ist immer mitt­wochs. Links zum Trai­ler, eine kurze Bespre­chung  und mehr Infor­ma­tio­nen über die Filme fin­dest du hier: Den Rest des Ein­trags lesen. »

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