Artikel getaggt mit E-Werk

Vorankündigung: irisch-impulsive Individualität!

Wallis BirdVera Pods­kalsky wird für re>flex aus dem E-Werk berichten!

Wer die iri­sche Sän­ge­rin Wal­lis Bird schon ein­mal gehört und gese­hen hat, der weiß, dass sie sich nicht in Schub­la­den ste­cken lässt. Weder musi­ka­lisch noch als Per­son. Viel­leicht ist das auch der Grund dafür, dass die Künst­le­rin bis­her kei­nen der vor­de­ren Plätze in den deut­schen Charts besetzt hat.

Aber viel­leicht ist das auch gut so. Abseits von ober­fläch­li­cher Popu­lär­mu­sik und trotz­dem inzwi­schen durch­aus bekannt (ihre Deutschland-Tour im Januar war aus­ver­kauft) prä­sen­tiert die zwei­fa­che Gewin­ne­rin des iri­schen Musik­prei­ses (Meteor Awards) ihre ganz eigene facet­ten­rei­che Gitar­ren­mu­sik, eine Mischung aus Ele­men­ten des Irish Folk, Rock aber auch Jazz und zieht dabei von ruhi­ger Sen­ti­men­ta­li­tät bis zu geräusch­vol­ler Ekstase alle Regis­ter. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Vorankündigung: Da kommt was auf uns zu!

"Bauchklang"

Bauch­klang“

Ist das wirk­lich alles nur mit dem Mund gemacht? „Ja,“ sagt ihr Pro­du­zent Pul­sin­ger:  „Bauch­klang geht immer den Bauch­klang­weg.“ Zur­zeit sind die Öster­rei­cher mit ihrem neuen Album „AKUSMATIK“ auf Tour und kom­men am 22.5., 21.00 Uhr im E-Werk vor­bei. Auf gar kei­nen Fall ver­pas­sen! Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Kanada, Polen, Irland, Hamburg? Den Sound dazu haben „Paula & Karol“

Karol Strzemieczny, Paula Bialski von "Paula & Karol"

Karol Strze­mieczny, Paula Bial­ski von „Paula & Karol“

Wer glaubt, „Paula & Karol“ wären ein­fach nur ein pol­ni­sches Musi­ker­pär­chen, liegt schon falsch. Und wer denkt, Paula wäre ein­fach nur Kana­die­rin, liegt ebenso falsch.

Bei den bei­den han­delt es sich zwar um die Front­sän­ger, aber „Paula & Karol“ besteht aus einer gemüt­li­chen, leben­fro­hen Truppe in War­schau ansäs­si­ger Musi­ker, die in den letz­ten Jah­ren die Her­zen nicht nur in Polen, son­dern auch in Deutsch­land und auf ihren Tou­ren durch Europa, Island und die USA im Sturm erobert haben. „Whole again“ ist ihr zwei­tes Album nach „Overs­hare“ und der Sin­gle „Good­night Warsaw“.

"Whole Again"

Whole Again“

Am Anfang brauchte Karol nur eine backgroud-Sängerin. Paula kam gerade vom Stu­dium in Irland zurück und suchte eine Band. Das mit dem back­ground funk­tio­nierte nicht und seit­dem sin­gen sie beide vorn. Die bei­den schrei­ben die Texte und die Musik, die live arran­ge­ments wer­den mit den Jungs im Pro­ben­raum erarbeitet.

Obwohl sie auf Eng­lisch sin­gen, betrach­tet sich „Paula & Karol“ voll und ganz als eine pol­ni­sche Band. Und sie sind kein Paar. Das würde sich auch als schwie­rig gestal­ten, denn Paula lebt seit letz­tem Jahr in Ham­burg, wo sie ihre Dok­tor­ar­beit in Sozio­lo­gie schreibt. Die­sen Som­mer sind „Paula & Karol“ auf ihrer bis­lang größ­ten Tour durch Deutsch­land und am 8.5. sind sie ab 21.00 Uhr bei uns im E-werk auf der Kel­ler­bühne zu Gast.

Paula Linke

Für mehr Infor­ma­tio­nen über die Band emp­fiehlt re>flex ein Inter­view, das „Akkord­ar­beit“ mit den Band­mit­glie­dern geführt hat.

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Vom Unterwegssein „Mit ungekämmten Haaren und Rückenwind“…

Andreas Milb­radt war für re>flex bei Raphael Kest­ler im E-Werk!

Raphael_Kestler_und_BandMit unge­kämm­ten Haa­ren und Rückenwind“…

…so beschreibt Raphael Kest­ler in sei­nem Song „Bitte Bleib“ das Für­ein­an­der da sein. Der Erlan­ger Lie­der­ma­cher prä­sen­tierte nach sei­nem ers­ten Album „M. Zieht aufs Land“ zusam­men mit sei­ner Band am Sonn­tag den 28.04. seine zweite LP „Lan­den“ auf der bis zum letz­ten Platz gefüll­ten Club­bühne im E-Werk. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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In die Welt der Amazonen

Kristin Vogel

Kris­tin Vogel

Timo Sestu insze­niert in der studiobühne.erlangen Kleists „Pen­the­s­i­lea“. Die Pre­miere wird am 19. März, 20 Uhr im Frankenhof-Saal statt­fin­den. In unse­rem Inter­view spricht Sestu natür­lich über seine Insze­nie­rung, aber auch über den wei­te­ren Ver­lauf der Spiel­zeit, über die Stü­cke, die uns noch erwar­ten und über das geplante mehr­tä­gige Thea­ter­fest anläss­lich des 240. Geburts­ta­ges stu­den­ti­schen Thea­ters in Erlan­gen, für das alle Stu­den­ten auf­ge­ru­fen sind, sich  mit eige­nen Pro­jek­ten bei dem Aus­schrei­ben zu bewer­ben. Wei­tere Infos dazu und ein Video der „Penthesilea“-Inszenierung gibt es hier: Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Kaizers Orchestra in Erlangen!

Foto: THOMAS WINJE ØIJORD/NTB SCANPIX

Foto: THOMAS WINJE ØIJORD/NTB SCANPIX

Sie tra­fen sich 1998 in Ber­gen und haben mit ihrem Debüt­al­bum Ompa til du dor gleich die erfolg­reichste nor­we­gi­sche Platte auf­ge­legt. Die sechs Nord­lich­ter haben sich euro­pa­wei­ten Ruhm erspielt. Nun ist vor kur­zem das mitt­ler­weile zehnte Album, der drit­ter Teil der Violeta-Violeta Tri­lo­gie, ver­öf­fent­licht wor­den. Bei die­sen schnel­len rocki­gen Klän­gen bleibt keine Hüfte still, fin­det aber auch immer wie­der Zeit, sich bei ruhi­ge­ren Stü­cken aus­zu­ru­hen. Immer­hin füh­ren ihre musi­ka­li­schen Wege über Rock, Alter­na­tive, Gypsy Punk und sogar R’n B.

Nun sind sie wie­der auf Tour in Deutsch­land, Ber­lin, Köln, und .. Erlan­gen! Heute abend, ab 21:00 Uhr, im E-Werk!

 

 

 

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Blasmusik und Gaudi

Hol­stuon­ar­mu­sig­big­band­club (HMBC) im E-Werk, Erlan­gen, 19.01.2013

Ein Arti­kel von Tamara Walter

Foto: Adolf Bereuter

Foto: Adolf Bereuter

Dank eini­ger Hart­nä­ckig­keit ist es laut Home­page des E-Werks nun also gelun­gen, den Hol­stuon­ar­mu­sig­big­band­club (kurz: HMBC) aus dem öster­rei­chi­schen Vor­arl­berg nach Erlan­gen zu holen. Es hat sich gelohnt, denn HMBC über­zeu­gen im Laufe des Abends durch ihre musi­ka­li­sche Viel­falt und ihre fre­chen Ansa­gen und Anekdoten.

Pünkt­lich um 21.00 Uhr betre­ten HMBC unter gro­ßem Bei­fall und Jubel die recht schlicht gehal­tene Club­bühne in einem gut gefüll­ten Raum. Zunächst besinnt sich die Band auf ihre musi­ka­li­schen Wur­zeln und hul­digt mit „Grüne Tan­nen“ ihren gro­ßen Ido­len, den Zil­ler­ta­ler Schür­zen­jä­gern, und lädt das Publi­kum ein, zu den hei­te­ren Akkor­de­on­klän­gen hin und her zu schun­keln. Urig und volks­tüm­lich klingt auch das Cover „Über jed’s Bacherl geht a Brü­ckerl“, das die Musi­ker wohl vor allem wegen des vor „Lebens­weis­hei­ten strot­zen­den“ Tex­tes der Volks­mu­si­kan­tin Ste­fa­nie Her­tel in ihr Song-Repertoire auf­ge­nom­men haben.

Bald schon fin­det ein Wech­sel zu flot­te­ren Klän­gen statt: „Is there a life after face­book?“, fra­gen sich HMBC in die­ser Eigen­kom­po­si­tion und dis­ku­tie­ren, ob man nach Face­bookaus­tritt Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Marke Lotteriespiel oder DJ Sepalot über das „Pulverfass“ Blumentopf

Ein aus­ver­kauf­tes E-Werk Erlan­gen! Hun­derte von Fans drän­gen sich dicht anein­an­der, um ihre Münch­ner Lieb­linge Blu­men­topf zu sehen. Halb neun, es geht los! Zahl­rei­che Köpfe, die teils in bun­ten Müt­zen ste­cken, schauen gespannt auf die Bühne. Doch erst ein­mal kommt der Vor­act: Edgar Was­ser, eben­falls ein Münch­ner Pro­dukt. Schon nach weni­gen gerapp­ten Zei­len löst er beim Publi­kum Begeis­te­rung aus! Sein Motto: Pro­vo­ka­tion! Er wird als Mün­chens hei­ßes­ter Rap­per beschrie­ben (BR). Und ja, die halbe Stunde ver­geht wie im Flug. Einen genia­len Act haben sich Blu­men­topf mit auf die „Nie­der mit der GbR“-Tour geholt. Definitiv!

Vom Nach­wuchs­ta­lent geht es dann end­lich zu den Urge­stei­nen des deut­schen Hip Hop. Blu­men­topf über­neh­men die auf­ge­heizte Meute und brin­gen die Fans zum Kopf­ni­cken. Ein genia­ler Abend, über drei Stun­den rocken die Töpfe Erlan­gen. Hart, wenn man bedenkt, dass Blu­men­topf seit einem Monat auf Tour sind und nur an zwei Tagen kein Kon­zert gege­ben haben. Beim Inter­view vor dem Auf­tritt wirkt DJ Sepa­lot dann auch etwas kaputt und müde. „Es geht ein biss­chen auf die Kno­chen, aber es ist auch cool! Wenn man auf der Bühne steht ist das alles nicht mehr exis­tent um einen herum“. Auch vor der Tour hat­ten Hei­ne­mann, Holun­der, Schu, Sepa­lot und Roger keine Ruhe: das neue Album kam raus und die Tour musste geplant wer­den. Jetzt geht es aber erst ein­mal für jeden in den wohl­ver­dien­ten Urlaub. End­lich! „Jetzt muss man zwei Monate keine E-Mails beant­wor­ten, die als Betreff Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Die Inspiration kommt vom Bier!“

Wasted“-Sänger Mar­shall (Foto: Miguel Michaelis)

Ein biss­chen chao­tisch läuft das Inter­view mit „Was­ted“ nach ihrem Auf­tritt beim New­co­mer­fes­ti­val im E-Werk Erlan­gen ja schon ab. Kaum zu brem­sen sind die fünf und alle plap­pern wirr durch­ein­an­der. Kein Wun­der, waren sie doch gerade noch auf der Bühne. Und das heißt bei Danny, Mar­shall, Chris, Max, „Jesus“ genannt, und Jonas: Alles geben! Das Publi­kum ist von Anfang an gefes­selt von ihrer Büh­nen­show. Kei­ner der Musi­ker steht hier still, der Auf­tritt ist nicht nur ein Auf­tritt, son­dern eine Show! Fast ein wenig ein­ge­schüch­tert und doch fas­zi­niert wir­ken die Zuschauer von der geball­ten Power die ihnen da von der Bühne ent­ge­gen­prescht. Die Schüch­tern­heit hält jedoch nicht lange an, und bald head­ban­gen nicht nur die Jungs auf der Bühne zur Musik mit. Die sind auch optisch ein Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Der Maden-Mark zu Besuch im E-Werk: Volles Haus und große Augen

Thors­ten Fröh­lich für Benecke.Com

Und es hätte alles so ein­fach sein kön­nen. Anstatt sich für das Rät­sel des geschlos­se­nen Raums zu ent­schei­den, fällt die Wahl des Publi­kums auf das „Seri­en­mord Spe­cial“. Da hat man sich nicht zu beschwe­ren, wenn Säcke mit Tei­len von Kinds­lei­chen oder maden­be­deckte Män­ner­kör­per ins Bild kom­men – ohne Arme, Beine und Kopf, wohlgemerkt.

Dabei fing der Abend ganz unauf­ge­regt an: Fotos von der Ber­li­ner Volks­bühne und dem Inne­ren eines die­ser nahe­lie­gen­den Hos­tels erschei­nen auf der rie­si­gen Lein­wand, vor der sich Mark Ben­ecke an sei­nem Schreib­tisch pos­tiert hat. Wie sich zeigt, rasiert im abge­bil­de­ten Hos­tel ein tür­ki­scher Bar­bier die Gäste. Ein­fach so. Unlo­gisch, meint Mark Ben­ecke dazu. Aber so sei das nun mal. In sei­nem Job lerne man schnell, dass die Dinge, die man sieht, nicht unbe­dingt Den Rest des Ein­trags lesen. »

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