Spontan und rotzfrech

hol­ter­die­pol­ter aus Nürn­berg in Akti­on.

Wie macht eigent­lich ein Löwe? Kön­nen ein BVB-Fan und ein Club-Fan hei­ra­ten? Wel­ches Geheim­nis ber­gen die roten Hand­schu­he von 2004? Wie funk­tio­niert Ramm­stein-Yoga? War­um füh­ren alle Wege gera­de durch den Zau­ber­wald? Die­se Fra­gen und vie­le mehr wur­den am Abend des 4. Juli 2018 unge­plant und völ­lig über­ra­schend von der Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter­grup­pe hol­ter­die­pol­ter aus Nürn­berg auf der Club­büh­ne des Erlan­ger E‑Werk beant­wor­tet.


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Gänsehaut garantiert! — Ein Erlebnisbericht über das „Weekend of Fear“

Amor killt3

Das Cover des dies­jäh­ri­gen Gewin­ners „Amor killt“ bie­tet bereits einen Vor­ge­schmack auf das lus­ti­ge Mas­sa­ker zwi­schen den Göt­tern! Quel­le: pri­vat

Erlan­gen — Am 5. und 6. Mai fei­ert das Wee­kend of Fear sein 25 Jäh­ri­ges Jubi­lä­um im E‑Werk. Zu die­sem Event hat sein Schöp­fer Mike Neun mit sei­nem Team eine beacht­li­che Film­aus­wahl zusam­men­ge­stellt. Vom blu­ti­gen Gemet­zel bis hin zu düs­te­ren Dämo­nen wird für den moder­nen Hor­ror­fan jedes Bedürf­nis abge­deckt. Zeit, einen genaue­ren Blick hin­ter die Kulis­sen zu ris­kie­ren! Wei­ter­le­sen

Musik wie ein leiser Regenschauer

Chad Lawson

Foto: Josh Gole­man.

Er betritt den Raum, als wäre es sein Wohn­zim­mer, als sei er auf dem Weg zur Couch. Chad Law­son schlen­dert ent­spannt an den Zuschau­ern vor­bei, in der Hand eine Fla­sche Bier mit Bügel­ver­schluss. Das Kla­vier steht mit­ten im E‑Werk-Saal, das Publi­kum sitzt im Halb­kreis rund­her­um. Chad Law­son, das mer­ken alle schnell, ist ein Künst­ler zum Anfas­sen. Er ver­brei­tet eine Fühlt-euch-wie-Zuhau­se-Atmo­sphä­re. Es scheint kein stei­fes Klas­sik-Kon­zert zu sein. Nein, jeder darf auf­ste­hen, wenn ihm danach ist, sich einen Drink holen, alles kein Pro­blem.

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Laufgelage statt Lieferservice – in drei Gängen durch Erlangen

 

Kulinarische Köstlichkeiten Bild: Alicia Schmidbauer

Kuli­na­ri­sche Köst­lich­kei­ten
Bild: Ali­cia Schmid­bau­er

Man neh­me ein lecke­res Essen, ver­mi­sche dies mit vie­len neu­en Leu­ten und gebe zum Abschme­cken noch etwas Wein oder ande­re (bevor­zugt alko­hol­hal­ti­ge) Geträn­ke hin­zu. Her­aus kommt ein gelun­ge­ner Abend nach dem Mot­to „Lauf­ge­la­ge- in drei Gän­gen durch die Stadt“.

Bereits zum sieb­ten Mal wur­de die­ses Event nun von der VWI Hoch­schul­grup­pe Erlan­gen-Nürn­berg e. V. orga­ni­siert und war, zumin­dest mei­nem Bauch­ge­fühl nach zu urtei­len, das von eini­gen kuli­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten beein­flusst wor­den war, erneut ein vol­ler Erfolg. Wei­ter­le­sen

Dreizehn Jahre Poetry Slam Erlangen – die Gala-Show

 Dalibor  Copyright Poetry Slam Erlangen

Einer der Gewin­ner: Dali­bor
Copy­right Poe­try Slam Erlan­gen

Der drei­zehn­te Geburts­tag wäre unmit­tel­bar vor der Voll­jäh­rig­keit, wenn man mit vier­zehn voll­jäh­rig wür­de, stell­te Lucas Fass­nacht fest. Wird man aber nicht. Ist auch eigent­lich egal, weil dem Poe­try Slam reich­lich egal ist, ob er voll­jäh­rig ist. Wich­tig ist, dass er sei­nen Geburts­tag fei­ert. Dies­mal mit aus­gie­big Publi­kum im fast schon über­füll­ten Saal des E‑Werks, dafür mit weni­gen, aber exqui­si­ten Gäs­ten: Vier viel­fach aus­ge­zeich­ne­ten Poe­ten + ein Tino Bome­li­no, der Musik mach­te. Sie alle kön­nen hier nun ein­zeln vor­ge­stellt wer­den. Ers­tens, weil der Platz reicht. Zwei­tens, weil sie sich nicht in den inzwi­schen gut gekoch­ten Poe­trys­la­mein­heits­brei unter­rüh­ren las­sen. Wei­ter­le­sen