Man soll nie ans „Verlieren“ denken. Schon beim Denken daran verliert man.

Gut_gegen_Nordwind-Bauer-Sudoff_c_LaRocca

© LaRoc­ca

Ges­tern, am Frei­tag, den 13. Febru­ar, erleb­ten die Besu­cher des Für­ther Stadt­thea­ters ein wahr­lich berau­schen­des Bad der Gefüh­le. Es war ein Gast­spiel der Komö­die im Baye­ri­schen Hof, Mün­chen, das mit den aus Film und Fern­se­hen bekann­ten Schau­spie­lern Ann-Cath­rin Sud­hoff (u.a. Groß­stadt­re­vier, Tat­ort, etc.) und Ralf Bau­er (u.a. Im Tal der wil­den Rosen, Soko 5113, etc.), eine her­vor­ra­gen­de Insze­nie­rung der Büh­nen­fas­sung des Best­sel­lers „Gut gegen Nord­wind“ (Dani­el Glattau­er, Büh­nen­fas­sung mit Ulri­ke Zem­me) bot. Wei­ter­le­sen

(2/6) Das Smartphone als Sinnbild der Epoche

Die Ent­wick­lung von den ers­ten prak­ti­ka­blen Mobil­te­le­fo­nen (die heu­te gern „Faust­keil“ genannt wer­den) zum inter­net­fä­hi­gen, mul­ti­funk­tio­na­len Smart­pho­ne, ver­lief in kaum zehn Jah­ren rasend schnell. Bei­na­he jedes Jahr zele­briert Apple die Vor­stel­lung eines neu­en „revo­lu­tio­nä­ren und magi­schen Objekts“ wie ein reli­giö­ses Ritu­al. Regel­mä­ßig ste­hen die Kun­den Schlan­ge, um zu den Ers­ten zu gehö­ren, die sie besit­zen und benut­zen. Die Lis­te der Pro­duk­te ist lang vom iPod, iPho­ne zum iPad und der Markt ist hart umkämpft. Jedes die­ser Gerä­te ist für einen Benut­zer aus­ge­legt, auf dem Dis­play erscheint eine indi­vi­du­el­le Viel­falt von Optio­nen. Doch eben­so wie die Kathe­dra­len bün­deln sie die Hoff­nun­gen und Heils­ver­spre­chen ihrerund unse­rer Zeit. Wei­ter­le­sen